Am 1. März 2010 veröffentlichte Werbeplanung.at die Ergebnisse einer Studie in der 153 Werbe- und Marketingentscheider in Österreich hinsichtlich der Zufriedenheit mit Ihren Dienstleistern befragt wurden.
Aus dieser Erhebung geht vi knallgrau als 4facher Kategoriesieger und als Gesamtsieger hervor - somit ausgezeichnet als beste Online Agentur Österreichs. Dieses Ergebnis ist ein großes Kompliment und motiviert sich auch in Zukunft jeden Tag für unsere Kunden verbessern zu wollen.
Folgende Kategorien wurden konkret abgefragt:
- Beratungskompetenz
- Umsetzung der Kommunikationsstrategie des Auftraggebers (Kategoriesieger)
- Technologische Kompetenz (Kategoriesieger)
- Kreativität (Kategoriesieger)
- Zuverlässigkeit und Termintreue (Kategoriesieger)
- Langfristig-strategisches Denken
- Preis-Leistungs-Verhältnis
Nach nunmehr 9 Jahren Aufbauarbeit ist dies eine wichtige Bestätigung unserer Arbeit von unseren Kunden.
Wir sehen tagtäglich die Möglichkeiten uns zu verbessern und zu lernen - wir freuen uns über jeden Kunden der diesen Weg mit uns gehen möchte.
An dieser Stelle auch Kompliment und ein großes Dankeschön an alle MitarbeiterInnen die für dieses Feedback operativ verantwortlich sind!
Es ist kurz vor Mitternacht und nach meinem Besuch beim gelungenen Mobilefuturetalk sitze ich im Büro weil es noch etwas wichtiges zu kommunizieren gibt.
Aus knallgrau wird ab sofort vi knallgrau.
Zu den Fakten: Mit Unterzeichnung der Verträge am 09.10.2009 hat sich die Virtual Identity AG mehrheitlich an der Knallgrau New Media Solutions GmbH beteiligt. Dieter Rappold und Matthias Platzer bleiben geschäftsführende Gesellschafter und Ralf Heller, Gründer und CEO von VI wird als dritter Geschäftsführer von knallgrau bestellt. Gemeinsam sind wir an 4 Standorten in Freiburg, München, Berlin und Wien, mit 100 MitarbeiterInnen und knapp EUR 10 Mio Honorarumsatz im Jahr 2009. Wir sind im Bereich Social Media die umsatzstärkste, erfahrenste und innovativste Agentur der DACH Region und wollen diese Position ausbauen.
Zu den Emotionen: VI habe ich in Person von Udo Möbes (Miteigentümer + Vorstand von VI) vor über 1,5 Jahren bei einem Seminar kennen gelernt, dass ich wegen und mit Sören Stamer besucht habe (Danke Sören!).
Ich war damals mit Udo sofort auf einer Wellenlänge, habe Wertschätzung und Respekt für Ihn empfunden. Knappe 10 Monate später sind wir uns wieder über den Weg gelaufen, haben uns mal verabredet, über unser Geschäft ausgetauscht.
Sehr rasch lernte ich dann Ralf persönlich kennen. Er verstärkte meinen positiven Eindruck von VI. Ich sprach hier mit zwei Unternehmern aus Leib und Seele die meine Vorstellungen von vitalen kundenorientierten Unternehmen teilten.
Wenig später saßen wir zu viert (Matthias, Udo, Ralf und ich) zusammen und entwickelten ein gemeinsames Bild wo der Markt hingeht, was wir erreichen wollen und was wir dazu tun müssen. Die nächsten Schritte waren unternehmerisch logisch - Die Portfolios beider Unternehmen ergänzen sich nahezu perfekt, wir sehen einen cultural fit, ich hatte immer den Eindruck von Austausch auf Augenhöhe und dem großen Interesse voneinander zu lernen. Doch nicht allein die Logik siegte, es war auch eine Entscheidung mit gutem Bauchgefühl - eine aus vollem Herzen.
Der Prozeß die Mehrheit an dem Unternehmen zu verkaufen das man vor über 8,5 Jahren mitgegründet hat ist kein einfacher, weil komplexer. Wir haben das zum ersten Mal gemacht ;-) Vier arbeitsintensive und harte Monate liegen hinter uns, eine hoffnungsvolle und inspirierende Zukunft liegt vor uns.
Persönlich begeistert hat mich die Konstruktivität, der Pragmatismus und dann doch wieder die Nähe und die Emotionen in dem ganzen Prozeß - diese Erfahrung war großartig, die möchte ich nicht missen.
Schon sehr früh haben wir auch unser Steuerungsteam, vertreten durch Bernhard Pfaffeneder, Kristina Mittendorfer und Ronald Malis eingeweiht. Ich habe von Ihrer Seite Untersützung, wertvollen Input und starken Zusammenhalt erfahren. Ein unschätzbarer Wert in einem solchen Prozeß.
Vor 10 Tagen haben wir alle unsere MitarbeiterInnen informiert, vor 2 Tagen unsere Kunden. Bislang war von allen Seiten das Feedback großartig. Ich erhielt Glückwünsche, erfuhr Neugier und Interesse und viele wertvolle Perspektiven für unseren weiteren Weg.
In den kommenden Tagen wird es noch einiges an Kommunikation dazu geben und in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren werden wir unter Beweis stellen müssen ob wir unseren eigenen hohen Anforderungen und gesteckten Zielen gerecht werden.
Gemeinsam mit meinen KollegInnen und gemeinsam mit unserem neuen Partner Virtual Identity freue ich mich sehr auf diese Herausforderung!
Interactive marketing will near $55 billion and represent 21% of all marketing spend in 2014 as marketers shift dollars away from traditional media and toward search marketing, display advertising, email marketing, social media, and mobile marketing. This cannibalization of traditional media will bring about a decline in overall advertising budgets, death to obsolete agencies, a publisher awakening, and a new identity for Yahoo!.
Für 2014 wird der Anteil von Interactive also bei 21% der gesamten Werbegelder liegen. SEM wird sich zwar in der Wachstumskurve verflachen, aber den Löwenanteil ausmachen. Die größte jährliche Wachstumsrate wird dem Bereich Social Media Marketing mit 34% Wachstum pro Jahr zugetraut.
Insgesamt werden die Werbebudgets aber sinken, denn durch den advertising shift, die Re-Allokation der Ressourcen in besser messbare, treffsicherer Kanäle, können die selben Ziele mit geringerem Mitteleinsatz erreicht werden.
Was passiert mit den frei werdenden Mitteln? Auch in diesem Punkt teile ich die Einschätzung von Forrester:
[...] marketers will allocate unused advertising dollars into investments like innovation, research, customer service, customer experiences, and marketing-specific technology and IT staff, in order to further marketing's strategic influence within their companies.
Was bedeutet das für den D/A/CH Raum?
Wir haben viel aufzuholen! Eine zeitliche Verschiebung von 2-3 Jahren war in der Vergangenheit üblich, wegen der späteren Durchdringung im Endkundenbereich.
Eventuell ist diese vor allem im Bereich von Social Media Marketing nicht angebracht, weil sich Plattformen wir Facebook, Youtube & Co auch in D/A/CH schon stark etabliert haben.
Wenn Österreich also 2008 rund 3% seiner Werbebudgets Online investiert hat, dann sind die Marketingverantwortlichen dieses Landes um gute 10% unterinvestiert. Stellt sich die Frage wie lange man sich diese betriebswirtschaftliche Effizienzlücke leisten wird können?
Ich hatte die Gelegenheit gestern Ihren Vortrag im Rahmen der Generalversammlung des Verbandes Österreichischer Zeitungen zu hören.
Ich war begeistert von Ihren Ausführungen und Ideen, die Sie im Rahmen dieser Präsentation vorgestellt haben.
Auch das Wirtschaftsmagazin Format hat in seiner jüngsten Ausgabe über die Veranstaltung, als auch die Einschätzung von Staatssekretär Dr. Ostermayer berichtet:
Die faktische Entwicklung des Anzeigenvolumens in den USA wird auch uns betreffen - umso mehr, als bis dato Print im österreichischen Werbemarkt im internationalen Vergleich überrepräsentiert ist.
Das Beispiel der classifieds/Kleinanzeigen, zeigt auch, dass nicht immer "mir jemand etwas wegnimmt" - es gibt auch Produktivitätsgewinne und damit verbundene Marktveränderungen:
Man muß auch eines festhalten - klassische Printmedien, haben in den vergangenen 30-40 Jahren mit teilweise 2stelligen Kapitalrenditen hervorragend verdient. Es liegt an Ihnen jetzt zu investieren um auch für die Zukunft eine nachhaltige (Über-)Lebensgrundlage zu schaffen.
Der Weg dazu führt ausschließlich über Innovation wie folgende Beispiele zeigen:
Am Ende des Tages kann der Weg zu mehr Kreativität in den Medienunternehmen und Verlagen nur über Investitionen in die Ausbildung der MitarbeiterInnen führen!
Dann sehe auch ich gute Chancen, wie der österreichische Printmarkt erfolgreich integriert mit seinen Online Angeboten nachhaltig erfolgreich bleiben wird.
Am Abend war ich zum traditionellen VÖZ Heurigen eingeladen - ein wenig staunend. Denn ich wußte nicht, dass sich dort vom Bundespräsidenten abwärts die gesamte Politprominenz des Landes einfindet. Auch anzutreffen waren unsere Kunden wie die APA vertreten durch Peter Kropsch und Radio Arabella durch Wolfgang Struber und sein Team.
Natürlich wissen wir nicht wie wir mit einem Schlag alle Probleme gedruckter Tageszeitungen durch Online beheben könnten.
Wir versuchen jedoch mit kritischer Distanz die Entwicklung der Medien und der werbetreibenden Industrie zu beobachten und daraus zu lernen. Die slides zu meinem Vortrag "Wie Medien im Internet Geld verdienen" kann man auf slideshare finden:
Angekündigt wurde ich als ein Vertreter der dunklen Seite der Macht mit einem Haifischgrinsen - ein eigenartiges Gefühl!
Der Vortrag ist sehr gut gelaufen und ich habe mehrfach positives Feedback danach bekommen, wurde vom Schweizer Fernsehen, FM4 und anderen interviewt bzw in Einzelgesprächen befragt.
Treffend dabei war eine junge Journalistin die sich unter 4 Augen (imho zu Recht) darüber beklagt hat wie diletantisch Medien bei Ihren Online Abenteuern Geld verbrennen und am Ende JournalistInnen dafür bezahlen sollen.
Aus meinem Vortrag besonders hervorheben möchte ich dabei folgende Slides und Inhalte
Wie immer war auch hier das Thema der "Qualitätsjournalismus" und sein Untergang durch das Internet. Dabei wird nach wie vor das Verhältnis von Editorial Content vs. Conversational Content völlig missverstanden.
Ein anderes großes Thema war die mystische nicht näher definierte "Leserblattbindung". Ich finde dazu den Twitter Account von Armin Wolf ein hervorragendes praktisches Beispiel. Armin Wolf hat via Twitter über 3.500 Follower und bringt dadurch die ZIB2 des ORF bei mehr Menschen unter 40 wieder ins Relevance Set als die größte Programmreform aller Zeiten.
Zu guter letzt der strategische Zugang bei der Entwicklung von Online Assets der nach wie vor mehrheitlich geschmäcklerisch denn zahlenbasiert fundiert ist.
Die LA Times die erfolgreich mit Ihren Online Revenues die Kosten der gesamten Redaktion decken kann, zeigt vor wie es geht. Das lässt sich auch in handfesten Zahlen belegen. In einer Link Economy wo der PageRank nicht mehr wegzuverteufeln ist, geht es darum eine Linkbuilding Strategy zu entwickeln und umzusetzen - die Grafik zeigt, wie weit weg wir in unseren Breiten noch sind.
Frustrierend und schockierend aus meiner Sicht sind Ideen und Ansätze die daneben im Rahmen der Zeitungskrise ventiliert worden sind - da war von staatlichen Hilfspaketen die Rede? Berechtigt wohl nur deshalb weil die Medienbranche ähnlich innovationsschwach wie die Automobilbranche ist.
Oder philantropische Ansätze - anscheinend sind die Zeitungen selbst der Meinung mit diesen Unternehmen ist kein Geld mehr zu machen. Sollte die Branche in dieser jammernden und vor Selbstmitleid strotzenden Trotzhaltung stecken bleiben, können wir wohl nur mehr auf Josef Alois Schumpeter hoffen:
Wünschen würde ich mir weniger Nostalgie, weniger Rückschau und mehr aktives in die Zukunft gehen.
Alle Jahre wieder kommen Sie - die Agenturrankings. Und im Rahmen dieser bekommen wir jede Menge Fragen von Journalisten, die Antworten finden sich dann zum Teil in den Artikeln wieder. Bis dato war vor allem ich mit der Beantwortung dieser Fragen befasst - nun hat es sich ergeben, dass einige Fragen während meines Urlaubs beantwortet werden mussten.
Bernhard Pfaffender und Ronald Malis, beide seit Jahresbeginn 2009 Mitglieder der Geschäftsleitung haben diese Aufgabe dermaßen großartig übernommen, dass ich das Ergebnis mit unseren Lesern teilen möchte - ich hätte kaum bessere Worte im Sinne der strategischen Treffsicherheit finden können. Vielleicht sollte ich diese Aufgabe hiermit auch in Zukunft an meine beiden Kollegen abgeben ;-)
Zu den Fragen und Antworten:
Was sind Ihre Kernkompetenzen?
Knallgrau besitzt als Marke eine hohe Glaubwürdigkeit im Thema Web 2.0. Für die Umsetzung von Lösungen in diesem Bereich kommen unsere bewährten state-of-the-art Produkte zum Einsatz. Als Beispiele dienen unsere Frameworks für Web Communities und Corporate Blogs sowie unsere erprobten Abläufe im Bereich Social Media Marketing, die wir unter anderem für BMW anwenden. Wir verbinden Anforderungen aus Corporate Communications mit innovativen Web 2.0 Ansätzen, wie z.B. bei der clever Einkaufsliste.
Unsere Geschäftsprozesse sind kunden- und zielorientiert und wir haben das Know-How um Projekte aller Größen effizient umzusetzen. Knallgrau kann mit seiner breiten Expertise alle Teile der Wertschöpfungskette bei der Umsetzung von Web 2.0 Lösungen abdecken.
Wie beurteilen Sie für Ihre Agentur das abgelaufene Jahr?
Auf Themen, für die Knallgrau steht, können unsere Kunden vor allem in Krisenzeiten nicht verzichten:
ganzheitliche Ansätze für Kommunikation innerhalb von Unternehmen, zwischen Unternehmen und Kunden sowie Social Media Marketing müssen dauerhaft durchgeführt werden, um den Kontakt zu den eigenen Know-How-Trägern und zu den eigenen Kunden nicht zu verlieren.
Knallgrau hat sich in diesen Themen über die Jahre als starke, glaubhafte Marke positionieren können. Somit konnte Knallgrau trotz des generellen Einbruchs im Zuge der Wirtschaftskrise im zweiten Halbjahr den Umsatz auf demselben Niveau wie im Vorjahr halten.
Wie sehen Sie das abgelaufene Jahr für die gesamte Branche in Österreich? Wie sieht die Konkurrenzsituation aus?
Von einer verstärkten Konkurrenzsituation durch wegen der Wirtschaftskrise sinkende Etats sind vor allem jene Agenturen betroffen, die keine Alleinstellungsmerkmale über klassische Werbeformen hinaus ausweisen können. Hier muss ein Konkurrenzkampf über innoviative, treffsichere Konzepte geführt werden, die trotz geringerer Budgets gesteigerten Nutzen bieten zu können.
Die Wirtschaftskrise sägt heftig an den Etats für klassische Medien. Chance für Bereich neue Medien (von Online bis Mobile)?
Wir sehen hier ganz klar eine Chance. Bei einbrechenden Etats muss nüchtern die Frage gestellt werden: "Mit welchem Mitteleinsatz erreiche ich meine Zielgruppe am besten?" Unter dem Schlagwort "Fishing where the fish are" identifizieren wir bei Knallgrau mittels unserer Expertise im Bereich neuer Medien treffsicher die Plattformen, auf denen sich Werbebudgets jeder Größe am effizientesten in Conversions umlegen lassen.
Als Beispiele können Facebook-Kampagnen oder YouTube Channels erwähnt werden, auf denen die User gezielt auf eine Art angesprochen werden, die eine hohe Interaktion mit der Zielgruppe erreicht und somit für bewusste und nachhaltige Auseinandersetzung mit den Inhalten der Kunden sorgt.
Was erwarten Sie für die Branche im kommenden Jahr?
Die Branche wird sich im kommenden Jahr immer mehr mit der Frage nach der Treffsicherheit und Nachhaltigkeit des Einsatzes von Budgets für Werbekampagnen konfrontiert sehen, egal ob es sich um klassische Printkampagnen oder um Kampagnen im Bereich neue Medien handelt. Knallgrau setzt hier bereits stark auf das Enabling von Kunden in ihrer Kommunikation effizienter zu werden, und ihre Zielgruppe auf den Plattformen anzusprechen, auf denen diese am besten erreicht werden kann.
Agenturen, die das nicht bieten können, werden im kommenden Jahr im Wettstreit um Werbebudgets einen schweren Stand haben.
Welche Neuigkeiten stehen bei Ihnen ins Haus?
Knallgrau wird sein Angebot von Web 2.0 Tools in den Bereichen "interne Unternehmenskommunikation" und "Kommunikation zwischen Marken und Kunden" verstärken. Neben der Realisierung von Lösungen soll vor allem der Beratungsgrad erhöht werden, um die Nachhaltigkeit von Projekten vor allem im Hinblick auf sinkende Etats zu steigern.
Konkret heisst das, dass Knallgrau es seinen Kunden noch fokussierter ermöglichen wird, mittels Social Software effizienter und zielorientierter zu agieren. Knallgrau wird seine Kunden hinsichtlich notwendiger kommunikativer Veränderungsprozesse beraten und diesen Prozess durch erlebbares Anwendungs-Know-How unterstützen.
Lieber Ronald, Lieber Bernhard - danke für das Gespräch!
Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Veranstaltung so gut besucht war - insgesamt durften wir 39 Gäste begrüßen. Darunter fanden sich Vertreter von bekannten Unternehmen wie Ö3, WKO, Demner Merlicek & Bergmann, den Research Centers Seibersdorf, Mayr-Melnhof Karton AG, die US Botschaft, RZB oder Trimedia.
Nachdem wir auch wissen wollen, ob die Besucher der Veranstaltung mit dem Angebot zufrieden waren, haben wir die TeilnehmerInnen eingeladen uns via Online Fragebogen Feedback zu geben. Wir erreichten dabei einen erfreulich hohen Rücklauf von 25 ausgefüllten Fragebögen mit folgenden wesentlichen Ergebnissen (Wertung von 1 - 6 / 6 bedeutet = trifft voll zu):
* Der Vortrag von Dieter Rappold war verständlich und hat mir wertvollen Input gegeben:5,24
* Ich würde eine weitere Veranstaltung von Knallgrau dieser Art besuchen:5,44
* Ich würde eine weitere Veranstaltung von Knallgrau dieser Art weiterempfehlen:5,24
88% der Teilnehmer der Umfrage sprachen sich dafür aus, Veranstaltungen dieser Art quartalsweise stattfinden zu lassen.
Im Rahmen einer offenen Frage haben wir auch sehr viel wertvollen Input bekommen, welche Inhalte die TeilnehmerInnen bewegen und was man sich für kommende Veranstaltungen wünschen würde.
Wir bedanken uns bei allen die gekommen sind sehr herzlich und von meiner Seite auch ein großes Dankeschön an alle Knallgrauen, die mitgeholfen haben diese Veranstaltung so erfolgreich zu machen.
Am Freitag diese Woche bin ich in Graz beim Europrix Multimedia Award 2008 und darf als Gast an der Diskussion im Rahmen der Keynote Speech teilnehmen.
Unter dem Motto "think different and act creative" wird Tomas Roope von The Rumpus Room vortragen um nachher mit mir und Syrous Abtine von Parkside diskutieren.
Die ganze Veranstaltung findet im coolen Kunsthaus Graz statt und ich freu mich schon drauf.
Das Thema ist Enterprise 2.0 und die Frage wie Paradigmen aus dem Web 2.0 die Arbeitswelt von morgen verändern werden.
Hunderte Millionen Menschen nützen heute schon YouTube, Facebook, Xing, MySpace, Slideshare, Del.icio.us, Twitter und Co. Neue Formen von Kommunikation, Partizipation und Kollaboration entstehen dadurch. Somit entstehen neue Möglichkeiten für Unternehmen diese Entwicklungen nutzenstiftend einzusetzen, sei es in der internen oder externen Kommunikation und Zusammenarbeit.
Im Rahmen von 2 Impulsreferaten zu je 30min werden unterschiedliche Themen angeschnitten um im Rahmen eines Frühstücks diskutiert zu werden.
Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider im Bereich Kommunikation, Marketing oder Personal. Die Teilnahme ist kostenfrei - die Veranstaltung ist mit 40 TeilnehmerInnen limitiert.
Die Anmeldung erfolgt via eMail unter "anmeldung at knallgrau dot at". Wir freuen uns auf eine diskursive und spannende Veranstaltung!
Wann & Wo:
Am Dienstag 02. Dezember 2008,
von 09:00 bis 10:30
Hotel Le Meridien / Raum Velvet Blue II
Opernring 13-15
A-1010 Wien
Der Vortrag gestern war nicht so einfach - der Vortragssaal hatte wenig Intimität und mir fiel es schwer eine Beziehung zum Publikum aufzubauen.
In meinem Vortrag ginge es um die Frage wie Web 2.0 Marketing Ansätze die Herausforderungen für die Internet Verantwortlichen in den Unternehmen verändern und welche Möglichkeiten es hier gibt darauf zu reagieren.
Was mir in der Panel Diskussion zu Mittag aufgefallen ist, war die grobe Themenverfehlung der Diskutanten. Da wurde munter an die 20 Minuten lang über Repositories, Basis-Technologie und neue ECMI Standards die in irgendwelchen Gremien eingebracht werden diskutiert.
Um in einem Vergleich zu sprechen:
Wenn ich den Strom aus der Steckdose benötige um eine gute Partybeleuchtung zu haben interessiert es mich nicht die Bohne ob E.ON jetzt die Strommasten um 5m höher baut.
Ich brauche Enterprise Content Management Systeme um kommunikative Herausforderungen zu bewältigen - dazu braucht es Lösungen die ich anwenden kann, der Rest ist uninteressant (zumindest für den Kunden).
Der einzige am Panel der ansatzweise darauf einging war Toby Baier von Coremedia. Er sprach von people centric Content Management und vom Wechsel von "Content is King" zu "Feedback is King" - da war spürbar, dass dieser Hersteller verstanden hat "Content Management wird zur Commodity" und das Verständnis der Lösung macht in Zukunft den Unterschied.
[Markus Schmeiduch - 12.03.] SXSW Interactive 2010. Ausblick
Noch 5 Stunden bis zum Start der SXSW 2010 in Austin/Texas und ich darf mich freuen dieses Jahr dabei ...
[ernst (Gast) - 11.03.] wien energie auf twitter
in diesem fall kann man wien energie nur gratulieren zu der entscheidung - und knallgrau zu gelungenen ...
[flog - 08.03.] #1
hey cool - diese Auszeichnung habt ihr wirklich verdient, GRATULATION nach Wien!
[Gudrun Schweighofer - 08.03.] Liebe Susanne, von Energieleben wissen ...
Liebe Susanne, von Energieleben wissen wir natürlich, und jetzt gibt es auch die Unternehmensauftritte.
[Susanne (Gast) - 08.03.] nicht das erste projekt
finde das projekt großartig. aber es stimmt nicht ganz, dass sich wien energie mit dem projekt das erste ...