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knallgrau aktuell

One page to rule them all? [6. Nov, 11:00]
Die Vorteile und Herausforderungen zentraler und differenzierter
Auftritte im Social Web.


"Wieviele Seiten brauchen wir?" Diese und ähnliche Fragen tauchen
immer wieder rund um Facebook auf und sind oft nicht klar und systematisch beantwortbar.

Überblick über Starbucks Fans und Interaktionen. Die Zahlenperspektive

Ein erster Blick, auf die Zahlen von Unternehmens-Seiten, wie im Beispiel von Starbucks links, belegt:

Zentrale Seiten haben eine höhere Anzahl von Fans und geringere durchschnittliche Engagements

Differenzierte Seiten haben eine geringere Anzahl von Fans aber höhere
durchschnittliche Engagements

Doch so verführerisch es ist den Zahlen auf den ersten Blick zu vertrauen, halten wir diesen offensichtlichen Zugang nicht für sinnvoll, denn wie auch schon im Blogbeitrag "Ein Königreich für einen Fan" beschrieben geht es bei Kommunikation um mehr.



Unsere Empfehlungvi knallgrau empfiehlt Button

Wir begründen unsere Empfehlungen daher auf 6 Faktoren:
1. Language Unterhält sich die Zielgruppe in der gleichen Sprache?
2. Culture Kann die Zielgruppe auf die gleiche Art und Weise angesprochen werden?
3. Channel Hält sich die Zielgruppe auf den gleichen Kanälen auf?
4. Proximity Gibt es spezielle lokale Bedürfnisse der Zielgruppe?
5. Legal Unterscheiden sich die Märkte rechtlich?
6. Time Haben unterschiedliche Zeitzonen Einfluss auf Reaktionszeiten?

Die folgende Tabelle fasst diese Faktoren zusammen:

Gegenüberstellung Global vs. Differenzierte Facebook Seite









Beispiele für Ansätze

Einige Beispiele veranschaulichen unterschiedliche Möglichkeiten für Unternehmen:

Starbucks Multi-Lokal
Eine internationale und ca. 30 lokale Seiten.

Disney
Multi-Thematisch

Eine Konzern- und dutzende Filmseiten.

Walmart Hyper-Lokal
Eine internationale und über 3.500 Filial-Seiten.

Magnum Glocal
Eine Seite die sich aber der Sprache der User anpasst.

Nespresso Multi-Lingual
Eine Seite die englisch postet, aber multi-lingual antwortet.

Unser Fazit

Es gibt nicht die „eine“ Lösung für jedes Unternehmen. Was „richtig“ ist, hängt immer vom Kontext und der Marke ab.



Neben eigenen Recherchen lehnt sich dieser Artikel an diese Präsentation an.

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