| Über die Formen und das Potenzial von Facebook-Advertisements
"How do you reach more people and still build authentic relationships? “ – Diese Frage stellt sich wohl jedes Unternehmen, das auf Facebook aktiv ist. Die Antwort scheint klar zu sein und lässt sich in einem Begriff zusammenfassen: Facebook-Advertisements, kurz: Ads.
Die Statistik gibt dem Zuckerberg-Netzwerk recht: Laut aktuellen Studien nutzen 66% der amerikanischen Unternehmen auf Facebook bezahlten Content. Und Facebook rechnet mit durchschnittlich vier Milliarden US-Dollar durch Ads 2011.
Zum besseren Verständnis: Facebook-Ads sind Werbeanzeigen, die speziell auf vorher definierte Zielgruppen zugeschnitten sind. Angezeigt werden sie für ausgewählte User innerhalb der Zielgruppe.
Das Angebot ist groß: 16 unterschiedliche Ad-Formen stehen derzeit zur Auswahl. Unterschieden wird zwischen Premium- und Standard-Ads:
Premium-Ads werden im Voraus bezahlt. Dafür garantiert Facebook eine bestimmte Impression-Reichweite. Standard-Ads werden pro Klick bezahlt. Daraus ergibt sich ein Verhältnis, mit dem man den Erfolg geschalteter Ads messen kann, die Costs per Fan. In der Praxis variieren diese Preise von Fall zu Fall stark.
Als vielversprechende Alternative zu simplen Like-Ads gibt es Sponsored Stories, die potenziellen Fans zeigen, dass ihren Freunden der beworbene Content gefällt.
Fest steht, dass Facebook-Ads alleine nicht den Erfolg einer Fanpage ausmachen: Sie sind eine wichtige Unterstützung für Kampagnen im Rahmen von fundiertem Content- und Communitymanagement. Und: Unternehmen müssen sich die Frage stellen, wozu sie Ads brauchen: Wollen sie neue Fans gewinnen, die Interaktion einer Community ankurbeln, Aufmerksamkeit generieren oder Verkaufszahlen steigern? |