Daniel Rehn (Gast) meinte am [17. Jul, 18:06]
Fans zählen ist wie Tore summieren
Erst kürzlich habe ich auf Twitter das wohl beste Statement zu dieser leidigen Frage gefunden, das ich zukünftig auch als Antwort in meine Präsentationen einbauen werde:"Fans auf Facebook zählen ist wie Tore der Nationalmannschaft seit 1945 summieren #Unternehmenskommunikation #SocialMedia" Quelle: http://twitter.com/#!/eubulia/status/78400289950019586 Und was soll man sagen? Es stimmt. Die Qualität der Fans und ihre Bedeutung für das Unternehmen und seine Kommunikation ist entscheidend, nicht die Masse (das Golden Goal von Oliver Bierhoff im EM-Finale 1996 ist schließlich definitiv mehr wert als das 8:0 des DFB-Teams gegen Saudi-Arabien in der WM-Vorrunde 2002) ;-) Dem zum Trotz braucht es dennoch eine lange Vorbereitung und permanente, intensive Arbeit am eigenen Auftritt und Spiel mit den Fans, damit man überhaupt erst in der Lage ist diese Diskussionen führen zu können. Wenn man als Unternehmen nicht bereit ist diesen ehrlichen (und selbstverständlich auch aufwändigeren) Weg zu gehen, dann, ja dann kann man sich den Sieg in Form von Instant Fans auch wirklich gleich kaufen. Aber was ist dieser dann überhaupt noch wert? |
Letzte Aktivitäten[Christoph S. (Gast) - 22.05.] |
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Ein unmoralisches Angebot? Müssen Sie wirklich lange überlegen? Immerhin würde es sich gut machen, wenn Ihre Seite von einem Tag auf den anderen größer ist als die Ihres Mitbewerbers.
"Vom reinen Zuhören (Listener) bis hin zum aktiven Betreiben eigener Social Media Kanäle (Owner), wie z.B. einen Blog oder eine Facebook Fanpage. Dazwischen liegen die Stufen des Responders, der auf Anfragen und Fragen in Social Media reagiert und des Seeders, der eigene Inhalte nach außen transportiert, allerdings nur über fremde Plattformen."
Und die Kunden?
Nehmen sie an, sie möchten in einem Restaurant in einer fremden Stadt etwas essen. Das Restaurant links ist rappelvoll, das Restaurant rechts menschenleer. Sie entscheiden sich für links, weil sie glauben, das die Masse ein Zeichen für Qualität ist. Das dem nicht so ist wissen die Meisten und trotzdem werden so Entscheidungen getroffen.
Die Schwierigkeit besteht eben den Spagat zwischen Qualität und Quantität zu machen und als Berater sehr viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
danke für dein Feedback. Ja ich stimmte dir zu, dass es nicht immer leicht ist "Qualität vor Quantität" klar zu machen. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass eine solide Argumentation und die frühzeitige Einbindung der Entscheider (oberes Management) das erleichtert.
Zu deinem Beispiel mit dem Restaurant: Das stimmt schon. Aber: Ich werde mir auch ansehen wie glücklich die Leute in dem Restaurant aussehen und wenn ich dann selbst Gast bin, kann ich mich ja überzeugen wie mir das Essen/der Content gefällt und mich dann umentscheiden.