 |
[23. Aug, 11:40] |
Die mobile Art der Schnäppchenjagd
Wir alle kennen die tägliche Situation, wenn das Postkästchen geöffnet wird: Ein Schnäppchen hier, ein Schnäppchen da – es fehlt jedoch der Überblick, was denn heute in Aktion ist. Eine für Kunden bequeme Lösung, Aktionen zu finden, bieten Smartphone-Apps. Welche Bedeutung haben diese Apps aber für Retailer?
Im Beitrag "E-Commerce erreicht eine neue Ebene" wurde bereits aufgezeigt, wie dicht Online- und Offline-Welt verwoben sind. Diese Entwicklung erleichtert den Kunden die knifflige Entscheidung im Geschäft, ob sie zuschlagen oder besser doch noch in einen anderen Shop zum Preisvergleich schauen sollen. Die Aktionen-Apps verfolgen unterschiedliche Strategien, um an das günstigste Angebot zu kommen.
Barcodescanner vs. Aktionen-Apps
Apps, welche Produkte mittels Barcode vergleichen, stammen unter anderem von Amazon und woabi. Die Suche von Amazon beschränkt sich auf die Preise im eigenen Store. Woabi wiederum zeigt Aktionen zum jeweiligen Produkt in direkter Umgebung auf einer Karte an.
Ein anderes Prinzip verfolgen Schnäppchenportale. Diese bieten Vorzüge, wenn es um die Suche nach dem günstigsten Anbieter geht und informieren die Suchenden darüber wo sie die Produkte am günstigsten erhalten.
Jedoch kann bei diesen Lösungen nicht der günstigste Gesamteinkauf gefunden werden. Ein nettes Feature, welches durch NetPlenish (abgedeckt wird: Ich erstelle meine Liste, füge sie zu meinem Einkaufswagen hinzu und kann mir dann den kompletten Einkauf liefern lassen.
Chancen
Welche Chancen bieten diese Apps nun für Retailer? Aktionsfinder.at zeigt, dass gezielt und selektiv die relevante Zielgruppe angesprochen werden kann, und zwar am PoS. Retailer sollten es daher in Erwägung ziehen, ihre Online-Shops in die Datenbanken von Aktionsfinder und Co. integrieren zu lassen. Dies ist in den meisten Fällen mit einem geringen Kostenbeitrag verbunden.
Aspekte
Bei der Planung dieser Werbemöglichkeit gilt es folgende Aspekte zu beachten. Bereits in unserem Blog-Beitrag „Mobile? Sind Sie sicher was Sie tun?“ haben wir uns mit dem mobilen Markt auseinandergesetzt. Wesentlich ist:
- Die Werbung muss inhaltlich zum Content der App passen. Sie sind folglich bestens für den Bereich Retail geeignet: Die Werbebotschaft wird dort platziert, wo der Kunde nach einem günstigen Angebot sucht.
- Die Werbung muss einen Mehrwert für den User bieten. Im besten Fall ist dieser Mehrwert der niedrigste Preis.
Vor der Investition in solche Apps ist noch zu überlegen, welche Vorteile mobile im Vergleich zu Websites bietet. Ein äußerst interessantes Ergebnis ist zum Beispiel, dass es durch den Einsatz von mobile möglich ist, mehr User kosteneffektiv zu erreichen.
Fazit
Die mobile Art der Schnäppchenjagd steckt noch in den Kinderschuhen. Doch es zeigt sich schon jetzt, dass sich auch auf Verkäuferseite neue Möglichkeiten eröffnen: Angebote direkt an den relevanten Kunden spielen, Werbung beim Kunden platzieren wenn er empfänglich dafür ist – Aspekte, die dafür sprechen, dass die kleinen Helfer der Käufer eine ebenso große Chance für Verkäufer darstellen. |
|
Letzte Aktivitäten
[Bookmark It (Gast) - 20.05.]
nice
Eigentlich Kunden Interesse am Kauf der besten und neuesten, aber billig im Preis Dinge ...
[Boris Schneider (Gast) - 14.05.]
Aber was bedeutet gesehen?
Heißt es auch, dass ein Beitrag gesehen wurde, wenn er mindestens ein Mal, egal wie kurz, über den Bildschirm ...
[Howard (Gast) - 07.05.]
good
You are the best there is, please keep updating, likely to get back here, more than excited.
http://www.essay helpers.co.uk/lab-report-w riting-service/
[Essay writers (Gast) - 01.05.]
Great one
This is excellent post. Its having good description regarding this topic .
http://www.essaymojo.co .uk/essay-writing.php
[Johannes Burger - 14.03.]
User sind größere Multiplikatoren ...
Facebook und die Invisible Audience
Im Februar 2004 hat Facebook die digitalen Pforten geöffnet. Jetzt, ...
[Dieter Rappold - 07.03.]
Papa, der Google ist so gemein!
Medien sind in der Trotzphase. Anders lässt sich das Editorial von Rainer Seebacher im Horizont 07/2013 ...
|