Michael Platzer Kommentar verfassen
mjy (Gast) meinte am [17. Aug, 11:00]
Proxy-Requests?
Habt ihr da etwa einen offenen Proxy ("ProxyRequests On")? Die Log-Einträge scheinen ja nur Proxy-Requests zu enthalten (sofern die Log-Konfiguration nicht eine eher ungewöhnliche ist):spam.at 72.4.161.56 - - [01/Aug/2005:20:53:36 +0200] "GET http://www.alexa.com:80/data/details/traffic_details?q=&url=REDXEROPHYTE.COM HTTP/1.0" 403 281 "-" "-" In diesem Fall könnte es sein, daß genau das zu den Zugriffen geführt hat - weil irgendeine besonders einfallsreiche "Anonymisierungssoftware" offene Proxies einsetzt... (z.B. http://www.stayinvisible.com/index.pl) Michael Platzer antwortete am [17. Aug, 12:21]
Ja, dass wir als proxy-server missbraucht wurden, war auch eine Vermutung. Dies würde auch die Vielzahl an verschiedenen Requests und IP-Adressen erklären. Aber offene proxy-anweisungen lassen wir eigentlich nur für bestimmte URLs zu. Vielleicht gabs da aber doch ein Schlupfloch welches ausgenutzt wurde. Mittlerweile trudeln nur noch vereinzelte Requests ein (rund 5 pro Minute), welche aber nun alle mit einem 403 abgewiesen werden. |
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http://www.heise.de/newsticker/meldung/55870
In einer der letzten iX gab es einen Artikel mit Hinweisen und Strategien gegen DDos Angriffe. Das koennte eventuell interessant sein.
Eine spontane Idee waere auch einen Host mit thttpd zwischen zu schieben falls die Angriffe auf eine Domain passieren. Der steckt das eher weg.
Deine Idee mit dem rejecten ist aber auch sehr gut.
lg,
daniel
Aber das selbst Heise anscheinend nicht die Täter ausfindig machen konnte (trotz 10.000€ Ergreifunsprämie), stimmt einen nicht gerade positiv. Und ich wollte schon einen Mac-Mini ausschreiben dafür :-)