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    <title>vi knallgrau Blog (Company Blog)</title>
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    <description>Company Blog</description>
    <dc:publisher>lex</dc:publisher>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-03T10:34:15Z</dc:date>
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    <title>vi knallgrau Blog</title>
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  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/bewerbungen/">
    <title>BeWErBungen</title>
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    <description>&lt;i&gt;Wie kann Recruiting im Social Web funktionieren?&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein chronologischer Lebenslauf, ein Motivationsschreiben, ein nettes Foto und dann abwarten. Im Social Web zeigt sich immer deutlicher, dass Jobsuche auch anders geht. Jobs werden in &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/knallgrau/posts/226231417432055&quot;&gt;kurzen Postings&lt;/a&gt; via Facebook, Twitter und co. ausgeschrieben und genau so kurz und knackig beantwortet. Unternehmen und Jobsuchende wachsen näher zusammen, finden und vernetzen sich. Diesen Trend belegen &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook_jobsuche.jpg&quot;&gt;aktuelle Zahlen&lt;/a&gt; aus den USA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;178&quot; alt=&quot;Social-Job-Seekers-&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Social-Job-Seekers-.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abseits der Theorie und Statistik, wird in der Praxis das Social Web meist nur passiv fürs Recruiting genutzt. Konkreter: Unternehmen recherchieren &lt;a href=&quot;http://juliangrandke.de/socialmedia/studie-wie-social-media-das-recruiting-verandert-video/&quot;&gt;Party-Fotos, Alkoholexzesse und kommunikative Fehltritte&lt;/a&gt; im Online-Leben ihrer Bewerber. Klar ist jedoch Unternehmen müssen sich aktiv in Social Networks engagieren, um das Potenzial des Social Recruitings auszuschöpfen. Sie müssen das Social Web ernst nehmen. &lt;a href=&quot;http://www.access.de/karriere/artikel/5536/Jobsuche-ueber-Social-Media-Hype-oder-Karriere-Chance/&quot;&gt;Jobsuchende&lt;/a&gt; tun das schon seit langem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;125&quot; alt=&quot;vi-knallgrau-Jobsuche&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/vi-knallgrau-Jobsuche.png&quot; /&gt;Zunächst gilt es Dialog über das Unternehmen anzuregen und zu &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/thalia.at/posts/175176595902995&quot;&gt;motivieren&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobausschreibungen dürfen, egal in welcher Community, auf keinen Fall zu sehr ins Detail gehen. Teaser, die Lust auf den zu bewerbenden Job machen, werden gepostet, Bewerbungsbedingungen und Modalitäten werden verlinkt. Darauf muss der Dialog mit Interessenten oder Bewerbern folgen. So bekommt man schon vor einem persönlichen Bewerbungsgespräch ein umfassendes Bild von potenziellen neuen Mitarbeitern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;295&quot; alt=&quot;De-facto-BeWErBungen&quot; width=&quot;237&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/De-facto-BeWErBungen.png&quot; /&gt;In der Regel zeigt sich spätestens bei genauerer Recherche, welche &lt;a href=&quot;http://mashable.com/2009/02/05/personal-branding-101/&quot;&gt;Personal Brands&lt;/a&gt; zur eigenen Corporate Brand passen. Wichtig ist, dass man als Unternehmen zum einen nie das Auge für  einzigartige und &lt;a href=&quot;http://juliangrandke.de/personal-branding/best-practice-aktive-jobsuche-auf-twitter/&quot;&gt;kreative Ideen&lt;/a&gt; verliert und zum anderen stets den direkten Kontakt zu seinen Bewerbern hält.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Henric Wietheger</dc:creator>
    <dc:subject>Henric Wietheger</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Henric Wietheger</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/online-vs-offline/">
    <title>Online vs. Offline</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/online-vs-offline/</link>
    <description>&lt;i&gt;When two worlds collide - Neue Möglichkeiten zur Integration.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offlinewelt ist Quelle und Inspiration für die Onlinewelt. Man könnte auch sagen, Online kopiert von Offline. Die letzte Instanz ist und bleibt immer noch die Realität. Gott sei Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;208&quot; alt=&quot;defacto-Offline-Online&quot; width=&quot;226&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/defacto-Offline-Online.png&quot; /&gt;Aber dennoch ist paradoxerweise ihre Gewichtung nicht annähernd so groß wie die der Onlinewelt. Dies liegt vermutlich zum einen daran, dass die Onlinewelt alles speichert und meist auch noch chronologisch ordnet. Was offline also erlebt wurde sollte am besten sofort online berichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Entwicklung geht dahin, dass keine Zeit mehr zum Kopieren bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Informationsüberfluss macht Statusmeldungen, die bis auf ein paar Minuten nicht aktuell sind wertlos. Das Erfahrene muss zeitgleich in beiden Welten erlebbar sein und diese verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Echtzeit mit einer Masse von Freunden Erlebnisse zu teilen ist das wahre Potential von sozialen Applikationen wie Facebook, Twitter und vor allem Foursquare. Trotz mobiler Versionen diverser Dienste war Kommunikation in Echtzeit nie wirklich möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;RFId  sharing your offline experience&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;165&quot; alt=&quot;RFId-Armband&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/RFId-Armband.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
RFID (Radio Frequency Identification) ist eine einfache Möglichkeit seine &lt;a href=&quot;http://www.simplyzesty.com/facebook/brilliant-hotel-campaign-allows-users-to-engage-with-facebook-in-the-real-world/&quot;&gt;offline Erfahrungen zu teilen&lt;/a&gt;. In der Regel werden dabei &lt;a href=&quot;http://blog.reallifeconnect.com/&quot;&gt;Check-in Stationen&lt;/a&gt; aufgebaut, die dem User mittels RFID Chip erlauben, einfache Interaktionen mit einem Social Network vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit liegt dabei in einer unscheinbaren Kleinigkeit: Statt das Smartphone zu benutzen und sich einzuloggen, muss lediglich mit einem &lt;a href=&quot;http://www.digitalbuzzblog.com/facebook-integration-at-the-coca-cola-village/&quot;&gt;Armband&lt;/a&gt; (häufigste Verwendung von RFID Chips) die Check-In Station berührt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;uP  Orientierung für das eigene leben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es geht aber auch noch einen Schritt weiter: &lt;a href=&quot;http://jawbone.com/&quot;&gt;UP ist ein Armband&lt;/a&gt;, welches in Zusammenspiel mit einer &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=GiC8QR_oHhk&quot;&gt;iPhone App&lt;/a&gt; den gesamten Alltag seines Trägers überwacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;185&quot; alt=&quot;uP-Jawbone&quot; width=&quot;500&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/uP-Jawbone.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden vor allem essentielle Dinge, wie Anzahl der Schlafstunden, Sitz- und Essgewohnheiten analysiert und Optimierungsvorschläge gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befinden uns also auf der sicheren Seite, wenn wir uns geistig darauf vorbereiten, dass die Offlinewelt mit der Onlinewelt gänzlich zu einer Realität verschmilzt. Dies könnte auch dazu führen, dass unkomplizierte Emotionen wie Freude in Echtzeit zu Daten verarbeitet werden könnten.</description>
    <dc:creator>Lukas Korenacka</dc:creator>
    <dc:subject>Lukas Korenacka</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Lukas Korenacka</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-21T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/mein-knallgrau-2011-rueckblick/">
    <title>Mein vi knallgrau Rückblick 2011</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/mein-knallgrau-2011-rueckblick/</link>
    <description>Nachdem es zeitlich nie für einen Blogbeitrag gereicht hat, möchte ich zumindestens einen Rückblick darüber geben was ich 2011 in meinem ersten Jahr bei und mit vi knallgrau so alles erlebt habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;23000&lt;/b&gt;km gereist&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1340&lt;/b&gt;km mit dem Rad in die Arbeit gefahren&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;175&lt;/b&gt; gemeinsame Mittagessen&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;25&lt;/strike&gt; &lt;b&gt;45&lt;/b&gt; wunderbare Kollegen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;41&lt;/b&gt; Wochen bei vi knallgrau&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;35&lt;/b&gt; Wochen arbeitend&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;34&lt;/b&gt; beendete Projekte&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;23&lt;/b&gt; Tage für mein größtes Projekt (Tatort Thalia)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;13&lt;/b&gt; Kunden&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7&lt;/b&gt; Teamkollegen/Freunde&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5&lt;/b&gt;kg Erdäpfel am Stück geschält &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4&lt;/b&gt; awesome Teamabende&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4&lt;/b&gt; Mal für den &lt;a href=&quot;https://twitter.com/knalltopf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@knalltopf&lt;/a&gt; gekocht und öfters heulend helfend (Zwiebeln!)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3&lt;/b&gt; tolle Firmenreisen (Mailand, Südkorea, Freiburg)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3&lt;/b&gt; Mal Sektkorken schießen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3&lt;/b&gt; Trendletterartikel verfasst&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2&lt;/b&gt; Zeitungsartikel (W&amp;V 49/2011, Wr. Wirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1&lt;/b&gt; Präsentationsworkshop&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1&lt;/b&gt; HTML5 W3C Gaming Kurs&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1&lt;/b&gt; geniale &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/search/%23knallxmas&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;#knallxmas&lt;/a&gt; Weihnachtsfeier mit spannender Taxiheimfahrt...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;0&lt;/b&gt; Tage krank&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&#8734;&lt;/b&gt; viele Erinnerungen und sehr viel Spaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hat alles ganz unscheinbar mit 2 Tweets von &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/morgenstille&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@morgenstille&lt;/a&gt; im Dezember 2010 begonnen, ob ich denn nicht Lust hätte auf ein informelles Kennenlern-Gespräch vorbeizukommen... Der Rest ist knallgrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe es geht 2012 mindestens so rasant voran, und wünsche bis dahin frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!</description>
    <dc:creator>Clemens Mautner Markhof</dc:creator>
    <dc:subject>Clemens Mautner Markhof</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Clemens Mautner Markhof</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-20T16:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebooks-wunderwadffe/">
    <title>Facebooks WunderwADffe</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebooks-wunderwadffe/</link>
    <description>&lt;i&gt;Über die Formen und das Potenzial von Facebook-Advertisements&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
&quot;How do you reach more people and still build authentic relationships?   Diese Frage stellt sich wohl jedes Unternehmen, das auf Facebook aktiv ist. Die Antwort scheint klar zu sein und lässt sich in einem Begriff zusammenfassen: &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/FacebookAds?sk=info&quot;&gt;Facebook-Advertisements&lt;/a&gt;, kurz: &lt;b&gt;Ads&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2007/08/the-history-o-1.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;geekandpoke.com&quot; height=&quot;384&quot; alt=&quot;geekandpoke.com&quot; width=&quot;268&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/geekandpoke-com.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Statistik gibt dem Zuckerberg-Netzwerk recht: Laut &lt;a href=&quot;http://blog.merchantcircle.com/2011/06/new-data-on-small-business-adoption-of.html&quot;&gt;aktuellen Studien&lt;/a&gt; nutzen 66% der amerikanischen Unternehmen auf Facebook bezahlten Content. Und Facebook rechnet mit durchschnittlich &lt;a href=&quot;http://mashable.com/2011/01/31/facebook-half-click-throughs/&quot;&gt;vier Milliarden US-Dollar&lt;/a&gt; durch Ads 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum besseren Verständnis: Facebook-Ads sind Werbeanzeigen, die speziell auf vorher definierte &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/help/?page=203882222982239&quot;&gt;Zielgruppen&lt;/a&gt; zugeschnitten sind. Angezeigt werden sie für ausgewählte User innerhalb der Zielgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot ist groß: &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/ads/alle-facebook-anzeigenformate&quot;&gt;16 unterschiedliche Ad-Formen&lt;/a&gt; stehen derzeit zur Auswahl. Unterschieden wird zwischen Premium- und Standard-Ads:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Premium-Ads&lt;/i&gt; werden im Voraus bezahlt. Dafür garantiert Facebook eine bestimmte Impression-Reichweite. &lt;i&gt;Standard-Ads&lt;/i&gt; werden pro Klick bezahlt. Daraus ergibt sich ein Verhältnis, mit dem man den Erfolg geschalteter Ads messen kann, die &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/allgemeines/kampagnen-bewerten-cost-per-fan&quot;&gt;Costs per Fan&lt;/a&gt;. In der Praxis variieren diese Preise von Fall zu Fall stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vielversprechende Alternative zu simplen Like-Ads gibt es &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/news/sponsored-stories-facebook-macht-aus-den-aktivitaten-der-freunde-ein-neues-werbeformat&quot;&gt;Sponsored Stories&lt;/a&gt;, die potenziellen Fans zeigen, dass ihren Freunden der beworbene Content gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;De facto Facebook Ads&quot; height=&quot;244&quot; alt=&quot;De facto Facebook Ads&quot; width=&quot;267&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/De-facto-Facebook-Ads.png&quot; /&gt;Fest steht, dass Facebook-Ads alleine nicht den Erfolg einer Fanpage ausmachen: Sie sind eine wichtige Unterstützung für Kampagnen im Rahmen von fundiertem Content- und Communitymanagement. Und: Unternehmen müssen sich die Frage stellen, wozu sie Ads brauchen: Wollen sie neue Fans gewinnen, die Interaktion einer Community ankurbeln, Aufmerksamkeit generieren oder Verkaufszahlen steigern?&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Henric Wietheger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Henric Wietheger</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-12T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/folgt-mir-waehlt-mich/">
    <title>Folgt mir! Wählt mich!</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/folgt-mir-waehlt-mich/</link>
    <description>&lt;i&gt;Über die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Staatsoberhäuptern&lt;br /&gt;
und ihren Social Media Zugängen weltweit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Politiker auf Facebook&quot; height=&quot;279&quot; alt=&quot;Politiker auf Facebook&quot; width=&quot;503&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Folgt-mir-waehlt-mich.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;USA&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vorzeigebeispiel weltweit ist US-Präsident Barack Obama. Der nutzte schon 2008 Social Media fu&#776;r seine Kampagne. Dabei hat er verstanden, dass Mehrwertinformation die Community anlockt und bindet: Sein Vize wurde &lt;a href=&quot;http://www.mediabistro.com/fishbowldc/txt-4-veep-obama-to-announce-vp-pick-via-text-message-email_b12848&quot;&gt;zuerst der Community angeku&#776;ndigt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nutzt Obamas Team bestehende Kanäle stets fu&#776;r seine Agenden, wie&lt;br /&gt;
zuletzt um &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Don%27t_ask,_don%27t_tell&quot;&gt;Dont ask, dont tell&lt;/a&gt; aufzuheben. Auch was Trends betrifft sind&lt;br /&gt;
sie voran: Das Newcomer-Network Tumblr wird schon fu&#776;r die &lt;a href=&quot;http://barackobama.tumblr.com/&quot;&gt;Kampagne&lt;br /&gt;
2012&lt;/a&gt; genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vereinigtes Königreich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Politiker auf Social Media im Überblick&quot; height=&quot;315&quot; alt=&quot;Politiker auf Social Media im Überblick&quot; width=&quot;227&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/defacto-Politiker.png&quot; /&gt;Premier Minister David Cameron ist auf &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/number10gov&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/DavidCameron&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; vertreten, aber&lt;br /&gt;
nicht so erfolgreich wie sein amerikanisches Pendant, was wohl auch am&lt;br /&gt;
fehlenden Dialog liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nett finde ich, dass sogar die Queen mittlerweile auf &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/TheBritishMonarchy&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/BRITISHMONARCHY&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/TheRoyalChannel&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/britishmonarchy&quot;&gt;Flickr&lt;/a&gt; ist und u&#776;ber offizielle Anlässe berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutschland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zwar nutzt Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht selbst die Möglichkeiten&lt;br /&gt;
von Social Media, dafu&#776;r ihr Regierungssprecher: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/regsprecher&quot;&gt;Steffen Seibert&lt;/a&gt; twittert sehr aktuell von Geschehnissen und beantwortet Fragen prompt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Die Grafik rechts zeigt die Facebook-Fans (F) und Twitter-Follower (T) der einzelnen Politiker)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Österreich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seit Oktober ist auch &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/bundeskanzlerfaymann?sk=app_203606296379591&amp;app_data=dlt&quot;&gt;Bundeskanzler Werner Faymann auf Facebook&lt;/a&gt;. Doch&lt;br /&gt;
hierzulande wird kein Wert auf Dialog gelegt: Die Wall ist gesperrt, auf User-Kommentare wird nicht reagiert, von Mehrwert-Postings keine Spur und&lt;br /&gt;
einige &lt;a href=&quot;http://www.datum.at/artikel/faymanns-falsche-freunde/&quot;&gt;Fans scheinen Fakes zu sein&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das nicht reicht, empfehle ich den &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/WernerFailmann&quot;&gt;Satireaccount @WernerFailmann&lt;/a&gt;, wo&lt;br /&gt;
Tweets wie So. Volksbegehren endlich voru&#776;ber. Endlich geht es nicht mehr um&lt;br /&gt;
Inhalte. Sondern um die Menschen. auf von der Politik genervte User warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unser Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn Politiker wirklichen Dialog wollen und das Engagement auch nach dem&lt;br /&gt;
Wahlkampf mit relevantem Content aufrechterhalten wird, gibt es viele Möglichkeiten zur sinnvollen Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Und:&lt;/b&gt; Wir blicken schon jetzt gespannt u&#776;ber den Ozean, welche neuen Maßstäbe&lt;br /&gt;
und Ansätze die Kampagne Obama 2.0 diesmal bringen wird.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Florian Schleicher</dc:creator>
    <dc:subject>Florian Schleicher</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Florian Schleicher</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-01T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/kirche-20-interaktivitaet-zum-quadrat/">
    <title>Kirche 2.0 - Interaktivität zum Quadrat</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/kirche-20-interaktivitaet-zum-quadrat/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Social Network for Churches&quot; height=&quot;174&quot; alt=&quot;Social Network for Churches&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Table-Project.png&quot; /&gt;Kirche und Social Web, das klingt für viele Ohren im ersten Moment wie ein Paradoxon. Dass dem nicht so ist, zeigen Facebook Pages wie &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/JesusDaily&quot;&gt;JesusDaily&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/TheBible&quot;&gt;TheBible&lt;/a&gt;. Sie stellen mit ihren Interaktionen Seiten wie Justin Bieber oder FC Barcelona in den Schatten und &lt;a href=&quot;http://www.allfacebook.com/jesus-daily-keeps-leading-facebook-page-engagement-2011-08&quot;&gt;führen den weltweiten Interaktivitätsindex an&lt;/a&gt;. Gleich vier Pages mit Glaubensbezug finden sich unter den Top 10. Insgesamt sind mehr als &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2011/09/05/technology/jesus-daily-on-facebook-nurtures-highly-active-fans.html&quot;&gt;43 Millionen Facebook Nutzer&lt;/a&gt; derzeit Fans von mindestens einer Page der Kategorie Religion.&lt;br /&gt;
&lt;!--more--&gt;&lt;br /&gt;
Auch bei Twitter ziehen Glaubensinhalte besonders. &lt;a href=&quot;http://www.christianitytoday.com/ct/2011/octoberweb-only/twittercatalyst.html&quot;&gt;Claire Diaz Ortiz&lt;/a&gt;, Head of Social Innovation bei Twitter meint: The kind of content that religious users and influencers are creating is really incredible, und ergänzt &quot;More than 40 percent of the top global religious leaders are on Twitter, including &lt;a href=&quot;http://twitter.com/#%21/DalaiLama&quot;&gt;@DalaiLama&lt;/a&gt; and the Pope, who sent his first Tweet from &lt;a href=&quot;http://twitter.com/#%21/news_va_en&quot;&gt;@news_va_en&lt;/a&gt; in June.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern wie USA oder Brasilien schon lange ein Thema, beschäftigen sich auch im deutschsprachigen Raum immer mehr Experten und Kirchenleute damit, wie Social Media mit Glaubensthemen zusammenpasst und wie die neuen Medien genutzt werden können. Barcamps wie &lt;a href=&quot;http://www.barcamp.at/Barcamp_Kirche_und_Social_Media_11/2011&quot;&gt;Kirche 2.0&lt;/a&gt;, an dem ich Anfang November teil nahm, werden immer etablierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Perfect Match&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei setzt sich immer stärker die Erkenntnis durch, dass Kirche und das Web 2.0 eigentlich ein Perfect Match sind, denn schließlich ist Religion inhärent social. Jahrhunderte lang war die Kirche neben Stammtischen und ähnlichem einer der zentralen Orte Beziehungen zu pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Kirchen etwa in den USA nutzen dies im Social Web bereits äußerst erfolgreich. Megachurches wie &lt;a href=&quot;http://www.northpoint.org/&quot;&gt;Northpoint&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.elevationchurch.org/&quot;&gt;Elevation Church&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.willowcreek.org/&quot;&gt;Willow Creek&lt;/a&gt; erweitern ihre Church Community digital, von Facebook Pages über Twitter Accounts und Blogs, bis Predigten zum downloaden in iTunes und ansehen auf YouTube.&lt;br /&gt;
Selbst eigene Christian Social Networks sind am boomen. Neben schon lange bestehenden Angeboten wie &lt;a href=&quot;http://www.godtube.com/&quot;&gt;GodTube&lt;/a&gt; erfreuen sich auch &lt;a href=&quot;http://www.cross.tv/&quot;&gt;cross.tv&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.tableproject.com/&quot;&gt;tableproject.com&lt;/a&gt; großer Beliebtheit. Und Apps mit religiösem Bezug erobern die App Stores, von diversen &lt;a href=&quot;http://itunes.apple.com/de/app/bibel/id282935706?mt=8&quot;&gt;Bible Apps&lt;/a&gt; bis zu &lt;a href=&quot;http://itunes.apple.com/us/app/irosary-catholic-rosary/id301340979?mt=8&quot;&gt;iRosary&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://itunes.apple.com/us/app/iblessing/id287750769?mt=8&quot;&gt;iBlessing&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig dabei ist die Unterscheidung zwischen Glaube und Religion, also sozusagen institutionalisiertem Glauben. So haben viele erfolgreiche Social Media Angebote nichts mit kirchlichen Institutionen zu tun, sondern beschäftigen sich eigenständig mit Glaubensthemen. Bestes Beispiel ist die bereits erwähnte Nummer 1 Facebook Page in Sachen Interaktivität, JesusDaily. Die Page mit einer Interaktivitätsrate von rund 15% (Vergleich: Starbucks 1,32%) wird von &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2011/09/05/technology/jesus-daily-on-facebook-nurtures-highly-active-fans.html&quot;&gt;Dr. Aaron Tabor&lt;/a&gt;, einem Arzt betrieben und hat keinen Bezug zu einer bestimmten Kirche oder Denomination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist das Phänomen natürlich auch nicht nur auf den christlichen Glauben beschränkt. Initiativen von Islam, wie &lt;a href=&quot;http://www.muslimsocial.com/&quot;&gt;muslimsocial.com&lt;/a&gt; bis zum Judentum wie &lt;a href=&quot;http://www.ourjewishcommunity.org/&quot;&gt;ourjewishcommunity.org&lt;/a&gt; finden sich im Web. Auch &lt;a href=&quot;http://www.oecumenic.com/&quot;&gt;Ökumenische Initiativen&lt;/a&gt; haben das Potential des Social Webs erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine Kulturfrage?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend zu beobachten ist, dass gerade im deutschsprachigen Raum deutlich weniger Dynamik in Sachen Glaube und Social Media herrscht als in vielen anderen Regionen der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe dafür, so waren sich etwa die Teilnehmer am Barcamp in Linz darin einig, gibt es vor allem zwei.&lt;br /&gt;
Zum einen herrscht in vielen religiösen Institutionen noch große Skepsis oder ganz einfach Unverständnis hinsichtlich der gerade stattfindenden Medienrevolution. Typischer Satz in diesem Zusammenhang: Naja, wir wolln ja nicht, dass die Leute nachher über die vielleicht schlechte Predigt von unserem Pfarrer diskutieren.&lt;br /&gt;
Zum anderen handelt es sich wohl auch um eine Kulturfrage. Während sich US- und Südamerikaner gerne öffentlich über ihren Glauben austauschen, gilt Glaube bei uns viel mehr als Privatsache und wird daher weniger auf sozialen Netzwerken geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gewinnt auch bei uns die Kirche 2.0 an Fahrt. So hat gerade &lt;a href=&quot;http://itunes.apple.com/de/app/pfarre-saalfelden/id476562844?mt=8&quot;&gt;Saalfelden&lt;/a&gt; (Salzburg) die erste App einer österreichischen Pfarre im Apple Store gelaunch, immer mehr Glaubens-Institutionen starten Facebook Gruppen und &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/oesm.austria&quot;&gt;Pages&lt;/a&gt;. Auch innovativere Möglichkeiten wie etwa der &lt;a href=&quot;http://www.cigwien.at/deutsch/Predigten/PredigtenLiveVideoStreaming.html&quot;&gt;Livestream von Gottesdiensten&lt;/a&gt; werden immer stärker genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Community braucht gemeinsame Werte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich haben Glaubensbezogene Social Media Aktivitäten in der Regel den Nachteil, nicht wie große Unternehmen Nutzer mit Gewinnspielen und Coupons locken zu können. Dafür haben sie aber auch einen entscheidenden Vorteil: Sie organisieren ihre Aktivitäten ganz automatisch um Werte und Überzeugungen, eine Grundlage für erfolgreiches Agieren im Social Web. Genau davon müssen Unternehmen noch lernen, wenn sie in ihren Interaktivitätsraten aufholen möchten.</description>
    <dc:creator>Johannes Wigand</dc:creator>
    <dc:subject>Johannes Wigand</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Johannes Wigand</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-15T09:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/one-page-to-rule-them-all/">
    <title>One page to rule them all?</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/one-page-to-rule-them-all/</link>
    <description>&lt;i&gt;Die Vorteile und Herausforderungen zentraler und differenzierter &lt;br /&gt;
Auftritte im Social Web.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wieviele Seiten brauchen wir?&quot; Diese und ähnliche Fragen tauchen&lt;br /&gt;
immer wieder rund um Facebook auf und sind oft nicht klar und systematisch beantwortbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Überblick über Starbucks Fans und Interaktionen.&quot; height=&quot;427&quot; alt=&quot;Überblick über Starbucks Fans und Interaktionen.&quot; width=&quot;237&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Starbucks-Facebook.png&quot; /&gt; &lt;b&gt;Die Zahlenperspektive&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Blick, auf die Zahlen von Unternehmens-Seiten, wie im Beispiel von Starbucks links, belegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;b&gt;Zentrale Seiten&lt;/b&gt; haben eine höhere Anzahl von Fans und geringere durchschnittliche Engagements&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;b&gt;Differenzierte Seiten&lt;/b&gt; haben eine geringere Anzahl von Fans aber höhere&lt;br /&gt;
durchschnittliche Engagements &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so verführerisch es ist den Zahlen auf den ersten Blick zu vertrauen, halten wir diesen offensichtlichen Zugang nicht für sinnvoll, denn wie auch schon im Blogbeitrag &lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/ein-koenigreich-fuer-einen-fan/&quot;&gt;&quot;Ein Königreich für einen Fan&quot;&lt;/a&gt; beschrieben geht es bei Kommunikation um mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unsere Empfehlung&lt;/b&gt;&lt;img title=&quot;vi knallgrau empfiehlt Button&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;vi knallgrau empfiehlt Button&quot; width=&quot;103&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/vi-knallgrau-empfiehlt.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begründen unsere Empfehlungen daher auf 6 Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Language &lt;/b&gt;Unterhält sich die Zielgruppe in der gleichen Sprache?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Culture&lt;/b&gt; Kann die Zielgruppe auf die gleiche Art und Weise angesprochen werden? &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Channel&lt;/b&gt; Hält sich die Zielgruppe auf den gleichen Kanälen auf?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Proximity&lt;/b&gt; Gibt es spezielle lokale Bedu&#776;rfnisse der Zielgruppe?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Legal&lt;/b&gt; Unterscheiden sich die Märkte rechtlich?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Time&lt;/b&gt; Haben unterschiedliche Zeitzonen Einfluss auf Reaktionszeiten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle fasst diese Faktoren zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Gegenüberstellung Global vs. Differenzierte Facebook Seite&quot; height=&quot;176&quot; alt=&quot;Gegenüberstellung Global vs. Differenzierte Facebook Seite&quot; width=&quot;563&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Facebook-Tabelle.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiele für Ansätze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele veranschaulichen unterschiedliche Möglichkeiten für Unternehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Starbucks?sk=app_142063194423&quot;&gt;Starbucks&lt;/a&gt; Multi-Lokal&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine internationale und ca. 30 lokale Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Disney?sk=app_168179776575247&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Disney&lt;/a&gt; Multi-Thematisch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine Konzern- und dutzende Filmseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/walmart?sk=app_216359575057664&quot;&gt;Walmart&lt;/a&gt; Hyper-Lokal&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine internationale und u&#776;ber 3.500 Filial-Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Magnum&quot;&gt;Magnum&lt;/a&gt; Glocal&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine Seite die sich aber der Sprache der User anpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/nespresso&quot;&gt;Nespresso&lt;/a&gt; Multi-Lingual&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine Seite die englisch postet, aber multi-lingual antwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unser Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht die eine Lösung fu&#776;r jedes Unternehmen. Was richtig ist, hängt immer vom Kontext und der Marke ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Neben eigenen Recherchen lehnt sich dieser Artikel an &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/eskimon/social-media-global-vs-local-canone-size-fit-all&quot;&gt;diese Präsentation&lt;/a&gt; an. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Florian Schleicher</dc:creator>
    <dc:subject>Florian Schleicher</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Florian Schleicher</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-06T10:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebook-aktivitaetsindex/">
    <title>Facebook Aktivitätsindex</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebook-aktivitaetsindex/</link>
    <description>&lt;b&gt;Facebook hat am 6. Oktober 2011 einen neuen Aktivitätsindex eingeführt:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;People talking about this&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;User unterhalten sich darüber&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns angesehen was neu ist und was das für Unternehmen bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Facebook Feature Aktivität&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Facebook Feature Aktivität&quot; width=&quot;118&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Facebook-Aktivitaet.png&quot; /&gt;&lt;b&gt;Was ist neu?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Zahl fasst öffentlich für alle sichtbar die Aktivitäten der Nutzer zusammen die in Verbindung mit der Page stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist &lt;b&gt;keine Zusammenfassung der Interaktionen&lt;/b&gt; auf der eigenen Fanpage sondern die Aussage &lt;b&gt;wie viele Personen auf Facebook über die Page gesprochen&lt;/b&gt; haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitberechnet werden dabei alle Interaktionen der letzten Woche die vom Nutzer selbst initiiert wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Likes der Page&lt;br /&gt;
 User-Posts auf die Wall&lt;br /&gt;
 Likes, Comments, Shares von Posts&lt;br /&gt;
 Beantwortung von Questions&lt;br /&gt;
 Eventzusagen&lt;br /&gt;
 Erwähnungen der Page&lt;br /&gt;
 Foto-Tags&lt;br /&gt;
 Check-Ins&lt;br /&gt;
 Empfehlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was bedeutet das für Unternehmen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die prominente Platzierung direkt unter der aktuellen Fananzahl erhält diese neue Messgröße auch eine relevante Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir werden beobachten, dass &lt;b&gt;nicht mehr nur die Fananzahl im Rampenlicht&lt;/b&gt; steht, sondern auch der Aktivitätsindex. Dies kann dazu führen, dass es künftig auch stärker kommuniziertes Ziel sein kann, durch Kampagnen &lt;b&gt;mit den Fans in Interaktion&lt;/b&gt; zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dadurch wird die &lt;b&gt;Analyse von Mitbewerbern vereinfacht&lt;/b&gt; und um eine Komponente ergänzt. Denn so einfach war es noch nie, herauszufinden ob die Inhalte der Konkurrenz auch Aktivität erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Seiten werden auch &lt;b&gt;für Fans transparenter&lt;/b&gt;. Nun sehen Fans und potenzielle Fans gleich auf der Startseite jeder Page, ob Aktivität stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der &lt;b&gt;Aktivitätsindex hängt nicht zwingend mit der Anzahl der Fans zusammen&lt;/b&gt;. Es ist sehr wahrscheinlich, dass kleinere Seiten aktivere Fans haben, die den Wert heben. &lt;i&gt;(siehe Tabelle unten)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;A comparison of brands on Facebook.&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;A comparison of brands on Facebook.&quot; width=&quot;450&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Facebook-Brand-Activity.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Quelle: facebook.com)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unsere Empfehlungen zum aktiven Umgang mit dem Aktivitätsindex&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1. Den Aktivitätsindex &lt;b&gt;in das laufende Monitoring miteinzubeziehen&lt;/b&gt; und Schlüsse aus den Veränderungen ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;vi knallgrau empfiehlt Button&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;vi knallgrau empfiehlt Button&quot; width=&quot;103&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/vi-knallgrau-empfiehlt.png&quot; /&gt;2. Das &lt;b&gt;Verhältnis Fans vs. Aktivität&lt;/b&gt; prüfen und gegebenenfalls Ziele adaptieren bzw. Maßnahmen planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. In der &lt;b&gt;Konkurrenzanalyse&lt;/b&gt; deren Fanzahlen und Aktivitätsindex im Verhältnis zu analysieren um dann Vergleiche zur eigenen Seite durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Bei der künftigen &lt;b&gt;Content- und Kampagnen-Planung&lt;/b&gt; berücksichtigen, ob es gilt Fans und/oder Aktivität zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alles in allem wird es durch diese Neuerung noch wichtiger in Interaktion mit den eigenen Fans zu treten.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Florian Schleicher</dc:creator>
    <dc:subject>Florian Schleicher</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Florian Schleicher</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-06T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/dmexco-2011-wer-sind-die-online-video-gewinner-der-zukunft/">
    <title>dmexco 2011. Wer sind die Online Video Gewinner der Zukunft?</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/dmexco-2011-wer-sind-die-online-video-gewinner-der-zukunft/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;149&quot; alt=&quot;dmexco-Lounge&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/dmexco-Lounge.jpg&quot; /&gt;Sie haben sich wieder in Köln eingefunden, die Googles, Facebooks, Performance Markters und all die anderen die irgendwie mit digitalem Marketing zu tun haben. Mit 19.000 Besuchern, rund 440 Ausstellern und gleich einer ganzen weiteren Halle an Ausstellungsfläche ist die &lt;a href=&quot;http://www.dmexco.com/&quot;&gt;dmexco&lt;/a&gt; (Digital Marketing Exposition &amp; Conference) dieses Jahr weiter gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;149&quot; alt=&quot;dmexco-Debate-Hall&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/dmexco-Debate-Hall.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Eines der heiß diskutierten Kernthemen in der Debate Hall der dmexco: &lt;b&gt;Online Video&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine in Deutschland ist etwa der Bereich Video Advertising bereits auf &lt;b&gt;90 Millionen Euro&lt;/b&gt; pro Jahr gewachsen, prognostiziertes Potential laut Klaus-Peter Schulz sind für die nahe Zukunft gar &lt;b&gt;3,8 Milliarden&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
Von Skys Carsten Schmidt hört man, dass der Fernsehsender jährlich 4.000 Videos ins Netz stellt und bereits &lt;b&gt;50 Prozent der online Erlöse aus dem Bereich Videowerbung&lt;/b&gt; kommen. Und Googles Thomas de Buhr weist darauf hin, dass heute nicht mehr wie im TV, Hochglanz das Erfolgskriterium ist, sondern das Schaffen von Involvement den entscheidenden Faktor darstellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Online Videos und Video Advertising also eines der großen Boomthemen der nächsten Jahre wird, bzw. bleibt, darin sind sich die Diskutanten in der Debate Hall einig. Doch viel unklarer ist, wer denn die großen Gewinner dieser Entwicklung sein werden.&lt;br /&gt;
Wird es den großen, klassischen Medienunternehmen wirklich gelingen, so wie Bertelsmann Vorstand Hartmut Ostrowski in der Eröffnungsrede &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1316390168193/Dmexco-Keynote-0-1-0-1-fuer-die-Medienbranche-Sieben-digitale-Erfolgsfaktoren&quot;&gt;verkündete&lt;/a&gt;, durch Content, Starke Marken und Qualität ihre Vormachtstellung zu halten? &lt;br /&gt;
Oder sind die großen Gewinner die sozialen Netzwerke? Schließlich sind sie es, die entscheidend zur besseren Relevanz von Search oder eben auch Video beitragen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Kandidat sind die Infrastruktur Anbieter. Darunter fallen nicht nur Telekoms, sondern vor allem Unternehmen wie Apple oder Samsung. Jean-Pierre Fumagalli, CEO von &lt;a href=&quot;http://www.smartclip.com/de/&quot;&gt;smartclip&lt;/a&gt;, weist darauf hin, dass diese den entscheidenden Vorteil haben, die erste Schnittstelle zum User zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend wird vor allem sein, &lt;b&gt;wer schlussendlich die Programmplanung übernimmt&lt;/b&gt;. Auch wenn die klassische Berieselung wohl immer zu einem guten Teil gewünscht werden wird, dürften uns in Zukunft personalisierte Angebote wie sie heute bereits für Online Print existieren (&lt;a href=&quot;http://flipboard.com/&quot;&gt;Flipboard&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zite.com/&quot;&gt;Zite&lt;/a&gt;,...) auch im TV-Alltag begleiten. Obwohl selbst &lt;a href=&quot;http://www.techbitts.com/2011/01/why-google-tv-has-both-succeeded-and.html&quot;&gt;Google TV noch nicht fliegt&lt;/a&gt;, so ist es nur eine Frage der Zeit (und des Business Modells), bis wir zwischen &lt;b&gt;Berieselung, passiver Personalisierung und aktiver Mitgestaltung&lt;/b&gt; wählen werden können. Womit die Gewinner hoffentlich letztlich die Konsumenten  äh, User   sind.</description>
    <dc:creator>Johannes Wigand</dc:creator>
    <dc:subject>Johannes Wigand</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Johannes Wigand</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-21T23:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/a1-launcht-serviceorientierten-corporate-blog/">
    <title>A1 launcht serviceorientierten Corporate Blog</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/a1-launcht-serviceorientierten-corporate-blog/</link>
    <description>Seit kurzem ist er online: der neue &lt;a href=&quot;http://www.a1blog.net&quot;&gt;A1 Blog&lt;/a&gt;. Als weiteren Schritt im Zuge einer tiefgreifenden Social Media Strategie haben wir gemeinsam mit A1 alle bisherigen Blogs zum neuen starken A1 Corporate Blog zusammengefasst. Dieser hat vor allem Service-Charakter und zeigt, dass Social Media im Bereich Customer Support &amp; Service viele gute Dienste leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.a1blog.net/2011/09/05/willkommen-auf-dem-neuen-a1-blog&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;477&quot; alt=&quot;a1-blog&quot; width=&quot;550&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/a1-blog.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.a1blog.net/2011/09/05/willkommen-auf-dem-neuen-a1-blog/&quot;&gt;Inhaltlich bringt der neue A1 Blog&lt;/a&gt; hauptsächlich produktbezogene Tipps und Tests - natürlich auch um die heißen Themen Apps und Tablets - und informiert über das Medienangebot (TV, Musik, ...) von A1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Markenrelaunch von A1 im Sommer 2011 haben wir auf mehreren Ebenen begleitet: mit der Entwicklung einer umfassenden Strategie für Social Media, mit dem Launch des öffentlich verfügbaren &lt;a href=&quot;http://www.markea1.net/&quot;&gt;Markenportals&lt;/a&gt;, mit Apps und Aktionen auf der über 100.000 Fans starken &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/A1Fanpage&quot;&gt;A1 Facebook Seite&lt;/a&gt;  und noch immer sind viele spannende Projekte in der Pipeline!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt heißt es mal &quot;Einfach A1&quot; - mit einem &lt;a href=&quot;http://www.a1blog.net&quot;&gt;Corporate Blog&lt;/a&gt;, der nur einen Anspruch haben kann: der Beste des Landes zu sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Credits:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber: A1 Telekom Austria&lt;br /&gt;
Projektleitung: Wolfgang Sturm, Philip Imre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agentur: vi knallgrau&lt;br /&gt;
Geschäftsführung: Dieter Rappold&lt;br /&gt;
Creative Director: Amir Tavakolian&lt;br /&gt;
Account- &amp; Projektmanagement: Birgit Sedlmayer-Gansinger&lt;br /&gt;
Konzept: Bernhard Pfaffeneder, Michael Schmidt, Philipp Leo&lt;br /&gt;
Design: Roberto Krainz&lt;br /&gt;
Technische Umsetzung: Bernhard Benke, Johannes Moser&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Michael Schmidt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Michael Schmidt</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-07T11:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebook-neuerungen-was-bedeuten-sie-fuer-unternehmen/">
    <title>Facebook Neuerungen - Was bedeuten sie für Unternehmen?</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebook-neuerungen-was-bedeuten-sie-fuer-unternehmen/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Facebook-Places-Contact1&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Facebook-Places-Contact1.jpg&quot; /&gt;Nachdem Facebook diese Woche ein ganzes &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/notes/facebook-deutschland/inhalte-einfacher-mit-ausgew%C3%A4hlten-personen-teilen/265351533477692&quot;&gt;Paket an Neuerungen&lt;/a&gt; veröffentlicht hat, ist der Buzz rund um das Thema groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Listen kursieren, was denn nun alles neu werde. Dabei handelt es sich teilweise eher um einen Sturm im Wasserglas. In erster Linie hat Facebook endlich auf die Privatsphäre-Forderungen vieler Nutzer reagiert. Die meisten Änderungen betreffen damit vor allem Privatnutzer, die nun leichter kontrollieren können, was sie mit wem teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neuerungen sind unter anderem: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Inline-Kontrollmechanismen&lt;br /&gt;
= Die Möglichkeit im persönlichen Profil die Sichtbarkeit für einzelne Informationen, sowie für einzelne Postings direkt bestimmen zu können. &lt;br /&gt;
Zusätzlich ändert Facebook den Begriff alle zu öffentlich, um deutlicher zu machen, dass so wirklich jeder im Internet Informationen mit dieser Einstellung sehen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Markierungen freigeben&lt;br /&gt;
= Die Möglichkeit Markierungen fremder Personen auf den eigenen Bildern zu moderieren (überprüfen, freigeben, ablehnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Profil anzeigen als&lt;br /&gt;
= Die Möglichkeit anzeigen zu lassen, wie das Profil für eine bestimmte Nutzergruppe/Person angezeigt wird. Diese Funktion gab es zwar schon länger, ist nun aber prominenter platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige Liste der Neuerungen sind unter anderem im schön aufbereiteten Beitrag von &lt;a href=&quot;http://mashable.com/2011/08/23/facebook-privacy-changes/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&quot;&gt;Mashable&lt;/a&gt; und auf &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/news/launching-season-alle-anderungen-im-uberblick&quot;&gt;allfacebook.de&lt;/a&gt; zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Places&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Neuerung für Unternehmen ergibt sich jedoch aus der Änderungen von Places. &lt;i&gt;Die Presse&lt;/i&gt; titelte online zwar &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/techscience/internet/687770/Facebook_Ende-fuer-Places-auf-Handys?_vl_backlink=/home/techscience/internet/index.do&quot;&gt;Ende für Places auf Handys&lt;/a&gt;, Facebook habe im Kampf gegen Foursquare aufgegeben. Doch könnte die Realität anders nicht sein. Facebook verlegt das Places Feature vielmehr direkt in die Status-Updates. Facebook &lt;a href=&quot;http://blog.facebook.com/blog.php?post=10150251867797131&quot;&gt;erklärt das so&lt;/a&gt;: Now you can add location from anywhere, regardless of what device you are using, or whether it is a status update, photo or Wall post. &lt;br /&gt;
Damit kann für die Zukunft mit einer weit stärkeren Nutzung des Features gerechnet werden, Places dürfte einen ordentlichen Push erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich also um eine logische Weiterentwicklung von Places. Manch einer sieht sogar eine &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/places/foursquare-gewinnt&quot;&gt;Kooperation mit Foursquare &lt;/a&gt;am Horizont. Auch die Check-In Deals, die bisher noch immer nicht im deutschsprachigen Raum verfügbar sind, sind damit nicht schon vor ihrer Einführung tot. Vielmehr wird aus Check-In to claim nun einfach &lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/wp-content/uploads/2011/08/screen-shot-2011-08-23-at-1-33-11-pm-420x530.png&quot;&gt;Claim&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Unternehmen bedeutet das vor allem, dass Check-Ins (auch wenn sie auf Facebook dann anders heißen) wohl noch an Bedeutung gewinnen werden. Diese Entwicklung gilt es zu nutzen.</description>
    <dc:creator>Johannes Wigand</dc:creator>
    <dc:subject>Johannes Wigand</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Johannes Wigand</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-25T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/google-vs-facebook-in-zahlen/">
    <title>Google+ vs. Facebook in Zahlen</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/google-vs-facebook-in-zahlen/</link>
    <description>&lt;b&gt;Welche Zahlen stecken hinter dem Rennen zwischen den beiden Giganten?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;166&quot; alt=&quot;Facebook-vs-Google&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Facebook-vs-Google.png&quot; /&gt;Jeden Tag werden neue Guides, Tipps oder Analysen zu &lt;a href=&quot;https://plus.google.com/&quot;&gt;Google+&lt;/a&gt; veröffentlicht. &lt;br /&gt;
Immer wieder tauchen dabei auch Zahlen auf, doch immer auf unterschiedlichen Flughöhen. Ein direkter Vergleich findet sich selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich sind die beiden Netzwerke was ihre Funktion und Möglichkeiten anbelangt, nicht exakt vergleichbar und sie haben auch einen unterschiedlichen Zugang zu Communities. Diese Tabelle soll jedoch Licht ins Dunkel des Zahlendschungels bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;5&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;th&gt;&lt;b&gt;Google+&lt;/b&gt;&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;&lt;b&gt;Facebook&lt;/b&gt;&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.briansolis.com/2011/08/study-will-you-abandon-facebook-in-favor-of-google/&quot;&gt;&lt;strong&gt;25 Mill. User&lt;/strong&gt; hat Google+&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/press/info.php?statistics&quot;&gt;&lt;strong&gt;750 Mill. User&lt;/strong&gt; hat Facebook&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.briansolis.com/2011/08/study-will-you-abandon-facebook-in-favor-of-google/&quot;&gt;&lt;strong&gt;920.787&lt;/strong&gt; davon sind aus Deutschland / das sind 1,12% der Bevölkerung&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://allfacebook.de/userdata/&quot;&gt;&lt;strong&gt;20.100.000 User&lt;/strong&gt; aus Deutschland / das sind 24,56% der Bevölkerung&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://mashable.com/2011/07/14/larry-page-google-plus/&quot;&gt;&lt;strong&gt;1.000.000.000&lt;/strong&gt; Beiträge werden pro Tag geteilt&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.digitalbuzzblog.com/facebook-statistics-stats-facts-2011/&quot;&gt;&lt;strong&gt;1.800.000.000&lt;/strong&gt; Beiträge werden pro Tag geteilt&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;50%&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://searchengineland.com/one-month-in-google-sees-first-traffic-drop-with-total-visits-down-3-87422&quot;&gt;&lt;strong&gt;5:15 Minuten&lt;/strong&gt; verbringen User durchschnittlich auf Google+&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://www.google.com/adplanner/planning/site_profile?hl=en#siteDetails?identifier=facebook.com&amp;lp=true&quot;&gt;&lt;strong&gt;25:00 Minuten&lt;/strong&gt; verbringen User durchschnittlich auf Facebook&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Florian Schleicher</dc:creator>
    <dc:subject>Florian Schleicher</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Florian Schleicher</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-22T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/fuehr-mich-zum-schotter/">
    <title>Führ mich zum SCHOTTER</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/fuehr-mich-zum-schotter/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie die erste Social Stock Börse in Social Value investiert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greed is Good war der berühmte Ausspruch von Gordon Gekko und er beschrieb damit in nur einem Satz die Grundhaltung einer gesamten Generation. Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Dieses Mal versuchen wir auf eine andere Art die Gier nach Anerkennung zu befriedigen. Insiderinformationen sind nicht mehr nötig, um ganz oben dabei zu sein. Denn heute ist man oben dabei, je mehr Informationen man mit  anderen KOSTENLOS teilt. Was haben wir aus dieser Welt gemacht? Wird sie neuerdings von Gutmenschen regiert? Das könnte sich Gordon Gekko fragen wenn er merken würde, dass der soziale Aspekt im Handeln der verschiedenen Akteure der erfolgsversprechende Faktor ist. Create Social Value lautet das Motto - im Web zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;326&quot; alt=&quot;EA-Logo1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/EA-Logo1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web funktioniert nur durch kollektive Intelligenz. Durch das Einbringen des persönlichen Know-Hows in dieses Kollektiv bekommt man Anerkennung. Auf dem Gedanken des Kollektiv baut Empire Avenue (EA) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;How it works&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EA ( &lt;a href=&quot;http://www.empireavenue.com&quot;&gt;http://www.empireavenue.com&lt;/a&gt; ) errechnet aus allen Social Media Accounts einen Durchschnittswert und teilt auf Basis dieser Information einen fiktiven Aktienkurs zu. Je mehr qualitätsreiche Beiträge jemand auf Facebook und Co. postet desto höher wird der Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs steigt oder fällt je nachdem wie hoch die Quantität und Qualität meines Beitrages im Internet ist. Man kann durch EA gut erkennen, wer in welchen Bereichen des Web 2.0 aktiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Entweder zurücklehnen und beobachten...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So braucht man im Grunde lediglich den Account aufzumachen und seinen Kursverlauf hin und wieder zu beobachten. Empire Avenue errechnet ja den geschaffenen sozialen Mehrwert aus  jenen Kommunikationskanälen, die bereits bestehen. Denn dies sind die Faktoren, die den Kurs nach oben bewegen. Ein Nachlassen hätte einen Kursverfall zur Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... oder am sozialen Aufstieg anderer mitnaschen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;224&quot; alt=&quot;Gekko&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Gekko.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch noch eine  weitere Option für die Zocker da draußen. Jeder User, egal ob Unternehmen oder Person, hat die Möglichkeit in andere User zu investieren (fiktive Währung). So besteht die Möglichkeit am sozialen Aufstieg der anderen mitzuverdienen und dadurch seinen eigenen Kurswert weiter in die Höhe zu treiben. Am sozialen Aufstieg anderer mitverdienen ist im Grunde nur eine andere Umschreibung für den Begriff investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;367&quot; alt=&quot;EA-Grafik&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/EA-Grafik.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders amerikanische Unternehmen nutzen EA um zu zeigen, dass sie ihre Social Media Kampagnen professionell beherrschen und drücken so ihren Wert gerne im fiktiven Aktienkurs aus. Für den gewieften Zocker sind solche Unternehmen die perfekte Beute. Solange deren Kurs steigt, vermehrt sich auch mein investiertes (fiktives) Geld und damit gleichzeitig steigt auch mein Aktienkurs. Obwohl ich durch das reine Investieren die kollektive Intelligenz der Onlinecommunity nicht erweitert habe, steigt mein Wert trotzdem. Create Social Value...? naja I create nothing, I own würde Gordon Gekko dazu sagen.</description>
    <dc:creator>Lukas Korenacka</dc:creator>
    <dc:subject>Lukas Korenacka</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Lukas Korenacka</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-26T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/34630680/">
    <title>Tatort Thalia: Hilf mit den OYO-Dieb zu schnappen!</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/34630680/</link>
    <description>Dieser Sommer wird heiß und sehr spannend: Für Thalia Deutschland, Österreich und Schweiz haben wir eine Facebook-App entwickelt, die den Usern auf 6 Wochen lang in die Rolle eines Detektivs schlüpfen lässt:  Am Tatort Thalia gilt es  in diesem Krimisommer ein aufregendes Rätsel zu lösen. Zu gewinnen gibt es viele Wochenpreise und zum Schluss winkt dem Krimikönig eine Reise für 2 nach London ins Krimimuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr auf: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/thalia.at&quot;&gt;http://www.facebook.com/thalia.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/thalia.de&quot;&gt;http://www.facebook.com/thalia.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/thalia.ch&quot;&gt;http://www.facebook.com/thalia.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;296&quot; alt=&quot;Thalia_tatort1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Thalia_tatort1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mission Impossible?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz und gar nicht, die Mission ist einfach: Bei Thalia wurde ein OYO, der markeneigene eReader, gestohlen und nun soll der Täter geschnappt werden. Hier kommen jetzt die Facebook-User ins Spiel: Die Abenteurer begeben sich auf Verbrecherjagd, wobei sie auf knifflige Fragen stoßen, die sich alle dem Thema Krimi widmen, welche sie logischerweise möglichst richtig beantworten sollen. Das Prinzip ist wiederum genauso einfach wie die Mission selbst  je mehr Punkte bei dem Fragespiel ergattert werden, desto besser stehen die Chancen auf einen Gewinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6 Wochen  6 Levels&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;272&quot; alt=&quot;thalia_tatort_level_1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/thalia_tatort_level_1.jpg&quot; /&gt;Innerhalb der 6 Wochen sind 6 Levels zu bewältigen, in denen der Spieler an unterschiedliche Tatorte geführt wird und durch Fragen mit Krimithematik sowie Fragen zum Storyverlauf fleißig Punkte sammeln kann. Jeden Freitag gibt es die Möglichkeit, seine Gewinnchancen im nächsten Level zu erhöhen. Online ist das Spiel seit 15. Juli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet wird die Aktion von umfangreichen Drive2Web-Aktivitäten viral wie auch im echten Leben: Facebook Ads, Sponsored Stories, Blogger-Ansprache, Poster in den Buchhandlungen, Integration in die Thalia-Websites, Newsletter, etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thalia und vi knallgrau &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vi knallgrau ist seit Frühjahr 2011 die Social Media Leadagentur für Thalia DACH und für Channel- &amp; Community-Management, sowie Social Media Marketing und Governance für die 3 Thalia Länder im deutschsprachigen Raum verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, in diesem Sinne  auf einen spannenden Sommer!</description>
    <dc:creator>Karoline Schuster</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Karoline Schuster</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-18T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/ein-koenigreich-fuer-einen-fan/">
    <title>Ein Königreich für einen Fan!</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/ein-koenigreich-fuer-einen-fan/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ist die Zahl der Facebook-Fans das Wichtigste?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache Ihnen ein Angebot: Morgen hat Ihre Facebook-Seite 10.000 zusätzliche Fans. Alles was Sie dafür tun müssen ist mir &lt;i&gt;&#8364; 999&lt;/i&gt; zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Fans (c) by: Libertinus (http://www.flickr.com/photos/libertinus/4848597995/)&quot; height=&quot;202&quot; alt=&quot;Fans (c) by: Libertinus (http://www.flickr.com/photos/libertinus/4848597995/)&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Fans.jpg&quot; /&gt;Ein unmoralisches Angebot? Müssen Sie wirklich lange überlegen? Immerhin würde es sich gut machen, wenn Ihre Seite von einem Tag auf den anderen größer ist als die Ihres Mitbewerbers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mehr Fans sind doch was zählt. &lt;i&gt;Oder?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit es Dienste wie &lt;a href=&quot;http://fanslave.de&quot;&gt;Fanslave&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://fanbuy.de&quot;&gt;Fanbuy&lt;/a&gt; gibt, die Fans augenscheinlich einfach verkaufen stellen wir uns diese Frage. Und so einfach diese Lösung auch klingt, wird eines rasch vergessen: &lt;br /&gt;
Was in der Kommunikation, klassisch sowie im Social Web zählt, ist &lt;br /&gt;
1. wie viele Rezipienten Teil der Zielgruppe sind&lt;br /&gt;
2. wie sie die Botschaft aufnehmen und &lt;br /&gt;
3. was sie dann mit ihr tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment&quot;&gt;Return on Investment&lt;/a&gt; kennen, verstehen wir im Social&lt;br /&gt;
Web als &lt;i&gt;Return on Engagement&lt;/i&gt;. Mein Kollege &lt;a href=&quot;http://www.xing.com/profile/Stefan_Lachenmaier&quot;&gt;Stefan Lachenmaier&lt;/a&gt; hat diesem Begriff vor einiger Zeit schon einen &lt;a href=&quot;http://about.virtual-identity.com/2010/06/24/das-social-media-return-on-engagement-model/&quot;&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt; gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die 4 Stufen des Social Media Engagement&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zugang zum Return on Engagement besteht aus 4 Stufen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;(c) virtual identity&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;(c) virtual identity&quot; width=&quot;178&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/ROE-Model.jpg&quot; /&gt;&lt;cite&gt;&quot;Vom reinen Zuhören (Listener) bis hin zum aktiven Betreiben eigener Social Media Kanäle (Owner), wie z.B. einen Blog oder eine Facebook Fanpage. Dazwischen liegen die Stufen des Responders, der auf Anfragen und Fragen in Social Media reagiert und des Seeders, der eigene Inhalte nach außen transportiert, allerdings nur über fremde Plattformen.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zählen dann beispielsweise Messgrößen wie die Interaction-Rate, die tatsächlichen Views oder das Sentiment der User-Postings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu diesem Modell (vom Juni 2010) gibt es in einer eigenen &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/doc/33487577/Return-on-Engagement&quot;&gt;Präsentation auf Scribd&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Social Media ist messbarer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Social Web gibt es mittlerweile mehr Messmöglichkeiten als in der klassischen Kommunikation, wo ich nicht wissen kann wie viele Zuseher meinen TV-Spot nun wirklich gesehen haben, geschweige denn über ihn nachdenken:&lt;br /&gt;
Laut einer &lt;a href=&quot;http://socialmediainfluence.com/2011/03/16/study-valuing-fans-followers-and-the-fickle-down-to-the-penny/&quot;&gt;US-Studie&lt;/a&gt; surfen 43% aller Befragten während dem Fernsehen auf Facebook. Soviel also zur Aufmerksamkeit für Ihre Botschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist durchaus realistisch, dass kleinere Fanseiten aktiver sein können, damit Ihrer Organisation mehr bringen als Fans die einfach einmal &lt;i&gt;like&lt;/i&gt; geklickt haben und sich danach nie wieder für Ihre Inhalte interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unsere Empfehlung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch schon in diversen Blogs (&lt;a href=&quot;http://www.allfacebook.com/should-you-buy-facebook-fans-maybe-not-2011-06&quot;&gt;allfacebook.com&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.facebookbiz.de/artikel/das-geschaft-mit-gekauften-facebook-fans&quot;&gt;facebookbiz.de&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.thomashutter. com/index.php/2011/06/facebookwarum- die-anzahl-der-fans-nichtentscheidend- ist/&quot;&gt;thomashutter.com&lt;/a&gt;)  behandelt, empfehlen auch wir bei derartigen Entscheidungen stets &lt;b&gt;Qualität vor Quantität&lt;/b&gt; zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie jetzt noch immer über mein Angebot nach?</description>
    <dc:creator>Florian Schleicher</dc:creator>
    <dc:subject>Florian Schleicher</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Florian Schleicher</dc:rights>
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