<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.knallgrau.at/company/weblog/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/">
    <title>vi knallgrau Blog (Company Blog)</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/</link>
    <description>Company Blog</description>
    <dc:publisher>lex</dc:publisher>
    <dc:creator>lex</dc:creator>
    <dc:date>2013-04-16T15:00:38Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/user-sind-groessere-multiplikatoren-als-sie-denken/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/papa-der-google-ist-so-gemein/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/social-game-coin-rush-arcade-feeling-auf-facebook/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/real-time-marketing/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-leben-ist-kein-ponyhof/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebook-unter-der-lupe/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/die-ruhe-vor-dem-sturm-und-die-leichen-im-keller/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-langfristige-potential-von-social-media-inhalten/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/projektmanagement-im-tool-dschungel-eine-knallgraue-selbstanalyse/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/showrooming-das-schreckgespenst-des-retails/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/sex-welpen-ehrlichkeit/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/er-nennt-sich-opel-und-ist-immer-fuer-mich-da/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/brand-new/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-comeback-des-designs/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/die-digitale-vokabelliste-2013/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/icon.gif">
    <title>vi knallgrau Blog</title>
    <url>http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/icon.gif</url>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/user-sind-groessere-multiplikatoren-als-sie-denken/">
    <title>User sind größere Multiplikatoren als sie denken</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/user-sind-groessere-multiplikatoren-als-sie-denken/</link>
    <description>&lt;i&gt;Facebook und die Invisible Audience&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2004 hat Facebook die digitalen Pforten geöffnet. Jetzt, neun Jahre später, haben die User noch immer Schwierigkeiten, das Publikum ihrer Statusupdates einzuschätzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stanford Studie &lt;a href=&quot;http://hci.stanford.edu/publications/2013/invisibleaudience/invisibleaudience.pdf&quot;&gt;Quantifying the Invisible Audience in Social Networks&lt;/a&gt; von Bernstein et al., bei der 222.000 Statusupdates von Usern analysiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;243&quot; alt=&quot;Mic&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Mic.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Know your Audience!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danah boyd [sic], die Pionierin der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Social Network Sites, hat bereits 2007 aufgezeigt, dass einer der Hauptunterschiede zwischen Online- und Offline-Kommunikation im mangelnden Wissen um das &lt;a href=&quot;http://www.danah.org/papers/WhyYouthHeart.pdf&quot;&gt;Gegenüber&lt;/a&gt; besteht. Interaktion kann aber nur erfolgreich sein, wenn sie an das jeweilige Publikum angepasst ist, wie Erving Goffman auf plakative Art und Weise in &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wir-alle-spielen-Theater-Selbstdarstellung/dp/3492238912/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1363261159&amp;sr=8-1&quot;&gt;&lt;i&gt;Wir alle spielen Theater&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; illustriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Publikum viermal größer als gedacht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel besagter Studie war es herauszufinden, wie gut die User mittlerweile das Publikum ihrer Beiträge auf Facebook einschätzen können. Die Schätzungen der User wurden mit der tatsächlichen Zahl an Rezipienten verglichen. Das Ergebnis ist erstaunlich: Das Publikum ist durchschnittlich viermal größer, als die User denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;192&quot; alt=&quot;Audience&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Audience.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Richtwerte ihrer Schätzungen nannten die User vor allem das Feedback, das sie in Form von Likes, Shares und Comments auf ihre Statusupdates bekommen hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;I figured about half of the people who see it will like it, or comment on it, or number of people who liked it x4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judging by the number of people that regularly share with me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I assume the number of people who see me are the same people that show up on my news feed.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der Facebook Freunde sind somit Lurkers, die nach dem Lesen eines Beitrages kaum Rückmeldung geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Brand Pages im Vorteil&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conclusio der Studie: Facebook sollte den Usern bessere Indikatoren für das tatsächliche Publikum von Statusupdates bereitstellen. Erste Schritte zur Bewusstseinsbildung über das Publikum wurden mit diversen Privacy- und Listenfunktionen bereits gemacht. Die Autoren schlagen auch kumulierte Statistiken vor, wie zum Beispiel 400 Freunde haben deine Beiträge im letzten Monat gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Rückschlüsse auf das Publikum von Brand Pages erlauben die Ergebnisse der Studie nicht, weil ausschließlich die Reichweite privater User Accounts analysiert wurde. Horrormeldungen wie &lt;a href=&quot;http://www.firstmover.pro/post/45178764872/contentmarketing-auf-facebook-nutzlos-die-meisten&quot;&gt;Contentmarketing auf Facebook nutzlos - die meisten Beiträge werden nicht gelesen&lt;/a&gt; unterliegen also einem Trugschluss, denn Brand Pages sind in diesem Fall sogar einen Schritt weiter: Facebook Insights inklusive des Werts XXX Personen haben diesen Beitrag gesehen bieten hier tiefen Einblick in die Größe und sogar die Zusammensetzung das Publikums. Erfahrene Channel-Manager wissen dank Facebook Insights ihr Publikum einzuschätzen. Dadurch können sie die Markenbotschaften von Retail und Consumer Brands zielgerichtet und glaubwürdig der Visible Audience kommunizieren. Und die Fans sharen Brand Content sogar stärker, als ihnen bewusst ist.</description>
    <dc:creator>Johannes Burger</dc:creator>
    <dc:subject>Johannes Burger</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Johannes Burger</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-14T11:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/papa-der-google-ist-so-gemein/">
    <title>Papa, der Google ist so gemein!</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/papa-der-google-ist-so-gemein/</link>
    <description>Medien sind in der Trotzphase. Anders lässt sich &lt;a href=&quot;http://www.horizont.at/home/meinungen/detail/googles-rechnung-geht-nicht-auf.html?cHash=359b382c74ac84ce74dc5b5844f01787&quot;&gt;das Editorial von Rainer Seebacher im Horizont 07/2013&lt;/a&gt; nicht erklären. Zur Relativierung sei gesagt, der Text reiht sich ein, in viele ähnliche Artikel. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Trotz&quot;&gt;Trotz&lt;/a&gt; ist ein Verhalten, welches auf &lt;b&gt;hartnäckigem und von heftigen Gefühlsausbrüchen begleitetem Beharren auf einer Meinung oder einem Recht&lt;/b&gt; beruht, schreibt dazu Wikipedia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Trotz-Medienunternehmen&quot; width=&quot;320&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Trotz-Medienunternehmen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtbar ist, dass Medien hartnäckig und emotional auf Ihrer Meinung beharren, Google schulde Ihnen Geld, weil Google Teaser von Inhalten aggregiert. Alle  gehörten Argumente sind dünn bis nicht tragfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google entstünden für sein Angebot, das erfolgreich weltweit Tag für Tag Kunden überzeugt keine Kosten? Warum jagt diesem Parasiten dann keiner der  Medienunternehmer das simple Geschäft ab? Aus moralischer Überzeugung? Was machen die über 30.000 Mitarbeiter von Google den ganzen Tag  verursachen die keine Kosten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stockphoto, eine Headline und rund 250 Zeichen sind angeblich das Beste am Produkt, lese ich also. Das ist gut zu wissen  falls dem so ist, bin ich froh nicht den Artikel angeclickt zu haben. Zum Glück beweisen Produkte wie die deutsche &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/digital/2013-03/leistungsschutzrecht-bundestag-kompromiss&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt; Woche für Woche, dass das Beste am Produkt nicht in den ersten 250 Zeichen steckt. Die Entwicklung von verkaufter Auflage und Reichweite der Zeit, entgegen dem allgemeinen Branchengejammer, sprechen dann auch für sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ihr werds schon noch schauen ...&lt;/i&gt;  oder so ähnlich habe ich die Worte meiner Oma im Ohr, wenn Sie sich über die schlecht erzogene heranwachsende Generation ärgern musste. Wir haben nicht geschaut, es wurde nicht alles schlechter. Ähnlich verzweifelt klingt die Prognose, dass das Angebot von Google ja nichts wert wäre, ohne der Artikelteaser der Medienunternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Sie sicher? Wenn denn irgendein verantwortlicher Eigentümer, Geschäftsführer oder Chefredakteur eines Medienunternehmens davon überzeugt wäre  es gibt sehr einfache Möglichkeiten &lt;a href=&quot;http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=93708&quot;&gt;Google daran zu hindern eine Website zu indexieren&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert den Google nicht nur für den User, sondern auch für das Medienunternehmen durch relevanten Traffic schafft ist so groß, dass es sich kein Medienunternehmen leisten kann darauf zu verzichten. Aber es kommt noch schlimmer. Relevanter Traffic der Zukunft kommt gleichverteilt aus zwei Richtungen: aus &lt;b&gt;Search&lt;/b&gt; und aus &lt;b&gt;Social Filter&lt;/b&gt;, das heißt aus unseren digitalen sozialen Netzwerken. Ja, wir lesen noch immer Artikel in klassischen Medien  weil sie &lt;a href=&quot;https://twitter.com/Zielina/status/309550187653763072&quot;&gt;von Kuratoren in meinem persönlichen Umfeld empfohlen&lt;/a&gt; wurden. Der Twitter Feed lässt grüßen. Nur mehr zu einem geringen Teil wird es direkter Traffic sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kommt dann als nächstes? Wollen Medienunternehmen jede Privatperson die per Twitter oder per Facebook einen Link zu einem Artikel teilt zur Kasse bitten? Um es mit den Worten des Bloggers  &lt;a href=&quot;http://www.sixtus.net/&quot;&gt;Mario Sixtus&lt;/a&gt; zu sagen: &lt;i&gt;Mit der gleichen Logik könnte ein Restaurantbesitzer von Taxifahrern Geld verlangen, die ihm Gäste bringen.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch dieser treffende Vergleich nicht als Denkanstoß angenommen wird  so sei gesagt, wenn dem Fahrgast beim Lesen der Speisekarte im Taxi der Appetit vergeht, so kann man dafür wohl kaum den Taxifahrer verantwortlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sich hier offenkundig bei betroffenen Medienunternehmen zeigt ist konsequentes externalisieren  einer der offensichtlichsten Hinweise auf hohen Lernwiderstand. Aber lernen mussten Medienunternehmen über lange Zeit eben nicht viel  zu institutionell einzementiert und abgesichert war Ihr Geschäftsmodell. In einem gerade heute, vor allem in &lt;a href=&quot;http://www.dossier.at/inserate/&quot;&gt;Österreich zu Tage tretendem Sumpf zwischen Parteipolitik, staatlich beeinflussten Unternehmen und willfährigen Medien&lt;/a&gt;. Was zum nächsten Punkt führt - zu den einfachen Regeln des nachhaltigen Wirtschaftens, das in dem Editorial für Medienunternehmen in Anspruch genommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Printmedienunternehmen im deutschsprachigen Raum haben sich in den vergangenen fünf Jahrzehnten durch zum Teil obszöne Renditen ausgezeichnet  die eben nicht in Weiterentwicklung von Medien und Formaten investiert wurden, sondern in &lt;a href=&quot;https://www.google.at/search?q=vorabgewinn+dichand&quot;&gt;Vorabgewinne&lt;/a&gt; - ein Gaul wird und wurde zu Tode geritten. Der Bedeutungsverlust ist hausgemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit schließe ich mit meiner These: Unter den vielen, jungen, ausgebeuteten freien Journalisten werden sie sich finden. Diejenigen, die die Lücke füllen, wenn den schwachen Verlagen die Luft ausgeht und sich die Hoffnung einer Google-Leibrente nicht erfüllt. Sie werden mit digitalem Verständnis, Pragmatismus und Mut zur Erneuerung weiterhin für hochwertige Inhalte sorgen. Die Zivilgesellschaft muß keine Angst haben  Angst haben müssen Medienunternehmen die sich nicht bewegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien am 24.02.2013, © Dieter Rappold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dieser Gastbeitrag ist im &lt;a href=&quot;http://www.horizont.at/&quot;&gt;HORIZONT&lt;/a&gt; No.09 gedruckt erschienen.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Dieter Rappold</dc:creator>
    <dc:subject>Dieter Rappold</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Dieter Rappold</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-07T18:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/social-game-coin-rush-arcade-feeling-auf-facebook/">
    <title>Social Game: Coin Rush - Arcade-Feeling auf Facebook</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/social-game-coin-rush-arcade-feeling-auf-facebook/</link>
    <description>&lt;i&gt;Mit unserem Kunden Lyoness lassen wir die Spielhallen Ära wieder aufleben. In diesem Blog-Artikel stellen wir euch nicht nur unser Social Game vor, sondern machen auch eine kleine Zeitreise. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Anfänge von Arcade-Games&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1971 erscheint das erste kommerzielle Arcade-Spiel &lt;a href=&quot;http://www.arcade-museum.com/game_detail.php?game_id=7381&quot;&gt;Computer Space&lt;/a&gt; in den USA. Das Spielprinzip: ein Raumschiff lenken und dabei Ufos abschießen. Ein Trend wird geboren, schnell von anderen erkannt und die Blütezeit der Arcade-Automaten beginnt. Klassiker wie Space Invaders, Pac-Man, Donkey Kong und Star Wars finden ihren Weg in die Spielhallen weltweit. Durch das Aufkommen von Spielekonsolen und Computerspiele sinkt die Popularität von Arcade-Games in den 90ern. Heute sind die Automaten meist nur noch als Relikte in Bars, Vergnügungsparks oder zuletzt sogar auf der &lt;a href=&quot;http://www.disney.de/ralph-reichts/&quot;&gt;Kinoleinwand&lt;/a&gt; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/Lyoness.AT&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;148&quot; alt=&quot;cover&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/cover.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Social Game von Arcade-Spielen inspiriert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Für unseren Kunden &lt;a href=&quot;http://www.lyoness.net/at/&quot;&gt;Lyoness&lt;/a&gt; haben wir uns in die glorreiche Zeit zurückversetzt, wo die Wochenenden mit Freunden in der Spielhalle verbracht wurden auf der Jagd nach dem Highscore. Dabei ist das Social Game &lt;b&gt;Coin Rush&lt;/b&gt; entstanden. Dieses Facebook-Spiel basiert auf dem Collect-and-escape Prinzip und ist optisch im Retro-Design gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;399&quot; alt=&quot;screenshot&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/screenshot.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielprinzip ist einfach: Unterschiedliche Welten und Auszeichnungen halten es spannend und vielseitig. Der Spieler sammelt Münzen und PowerUps, während er Hindernissen und Gegnern ausweicht. Links, rechts, rauf, runter  es gilt den Highscore zu knacken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab zum Spiel! &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/Lyoness.AT&quot;&gt;https://www.facebook.com/Lyoness.AT&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Anna Deutsch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Anna Deutsch</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-07T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/real-time-marketing/">
    <title>Real Time Marketing...</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/real-time-marketing/</link>
    <description>&lt;i&gt;...oder wie man viel Geld für TV Werbung spart.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;oreo&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/oreo.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Millionen Dollar kostet ein durchschnittlicher Spot während des amerikanischen Superbowls. Dort spielt man sozusagen in der Königsliga der Werbeindustrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was macht Oreo? Die Agentur des amerikanischen Keksproduzenten richtet eine Medienzentrale ein und schießt während des 30 minütigen Stromausfalls ein &lt;a href=&quot;https://twitter.com/Oreo/status/298246571718483968&quot;&gt;smartes Bild via Twitter raus&lt;/a&gt;. Damit räumt Oreo für einen Bruchteil der Kosten nahezu die gesamte Aufmerksamkeit der Online-Gemeinde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Echtzeit Marketing wieder in aller Munde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erst seit dem Stunt von Oreo geistert das Wort Echtzeit Marketing oder Real Time Marketing durch die Szene. Bereits in den vergangenen Jahren konnte man vereinzelt gute Beispiele dafür finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile jedoch wird Real Time Marketing, oder RTM, wie es gerne abgekürzt wird, zum Pflichtprogramm kreativer Marken. Insbesondere Consumer Brands können sich dadurch einen Platz im Herzen ihrer Fans sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist nämlich, dass sich innovative Marken, die mit Esprit und Humor aktuelle Ereignisse aufgreifen, damit einen entscheidenden Vorsprung im schnelllebigen Social Web sichern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Live aus dem War-Room&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marken, die sich mit Echtzeitmarketing erfolgreich positionieren wollen, müssen aber mehr tun, als bloß aktuelle Nachrichten zu kommentieren oder ein populäres Meme zu posten. Schließlich ist nicht überall wo RTM drauf steht, auch Real Time Marketing drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu gerne verwechseln Brands ein einfaches Themen-Posting zu aktuellen Ereignissen als Echtzeit-Markting. Das kann zwar genau so effektiv sein, ist aber eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Real Time Marketing im richtigen Sinne versteht sich als Reaktion von Marken auf aktuelle Ereignisse und zwar in Echtzeit, oder wie auf &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Real-time_marketing&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; treffend formuliert on the fly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gabs in jüngster Zeit hervorragende Beispiele. Z.B. die Reaktion auf den Sturz von Jennifer Lawrence bei den Oscars (was sich zwar als &lt;a href=&quot;http://www.trendhunter.com/trends/jennifer-lawrence-fake-christian-dior&quot;&gt;Fake herausgestellt hat&lt;/a&gt;, aber hervorragende Inspiration bietet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Poland-Springs&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Poland-Springs.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch der &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152087495058484&amp;set=a.97859228483.85769.35344823483&amp;type=1&amp;theater&quot;&gt;FB Post&lt;/a&gt; von Poland Springs als Reaktion auf &lt;a href=&quot;http://www.examiner.com/article/mark-rubio-s-awkward-water-bottle-grab-makes-news-the-uk-video&quot;&gt;Marco Rubios &lt;/a&gt;verzweifelten Griff zur Wasserflasche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Real Time Marketing bietet im Rahmen der gängigen Benutzungsregeln des Web (Stichwort: Hirn einschalten) großartige Möglichkeiten seine Marke ins Gespräch zu bringen.</description>
    <dc:creator>Susanne Zoehrer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Susanne Zoehrer</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-01T13:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-leben-ist-kein-ponyhof/">
    <title>Facebook Shitstorm: Social Media ist (k)ein Ponyhof</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-leben-ist-kein-ponyhof/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie wird der aktuelle Skandal rund um nicht deklariertes Pferdefleisch in Social Media thematisiert? Wir analysieren wie die betroffenen Retailer mit dem Thema umgehen und welche Reaktionen die User darauf zeigen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einem Monat hält der Pferdefleisch-Skandal die Lebensmittelbranche in Atem. Trotz der Ausmaße der europaweiten Ereignisse sind die Social Media Plattformen der betroffenen Supermärkte mit einem blauen Auge davon gekommen. Aber warum? Es ist ja nicht gerade ein Vertrauensvorschuss, der es der Lebensmittelbranche bei diesem Thema leicht gemacht hätte. Die Skandale der letzten Jahre haben dazu geführt, dass die Konsumenten skeptisch geworden sind, und das betrifft nicht nur die Hersteller, sondern vor allem auch den Handel. Dennoch hielten sich im aktuellen Fall Shitstorms und wütende User-Reaktionen in Grenzen - ganz im Gegensatz zur zeitgleich ablaufenden Krise beim vormaligen &lt;a href=&quot;http://www.lebensmittelzeitung.net/studien/pdfs/367_.pdf&quot;&gt;Vertrauenskaiser Amazon&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was die Unternehmen richtig gemacht haben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber was haben die Lebensmittel Händler anders gemacht? Sie haben schlicht offensiv kommuniziert und die User via Social Media aufgeklärt  und das schon bei den ersten Krisen-Symptomen. Direkt nachdem am 8. Februar erstmals bekannt wurde, dass in britischen Aldi-Märkten nicht deklariertes Pferdefleisch gefunden wurde, stellte Aldi UK ein ausführliches Statement auf seine &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/AldiUK?fref=ts&quot;&gt;Facebook Seite&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Aldi UK Facebook-Post&quot; height=&quot;134&quot; alt=&quot;Aldi UK Facebook-Post&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Aldi-UK-Facebook-Post.png&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Statement, für das sich einige Facebook Fans von Aldi sogar bedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Facebook Kommentar Aldi&quot; height=&quot;36&quot; alt=&quot;Facebook Kommentar Aldi&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Facebook-Kommentar-Aldi.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausgangspunkt der Diskussion war hier also kein Shitstorm wütender User, sondern das offizielle Statement von Aldi. Damit hat sich die Supermarktkette von Anfang an der Thematik gestellt und den ersten Schritt in der Kommunikation getan. Ein großer Unterschied zum Amazon-Shitstorm, der aufgrund der erst Tage später erfolgten Stellungnahme von Seiten des Händlers bis heute nicht zur Ruhe gekommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnelligkeit der Reaktion ist im Krisenfall generell ein extrem wichtiger Faktor. Auch der Österreich-Ableger von Lidl wandte sich nach den Pferdefleisch-Funden umgehend mit einer ersten Information an die Kunden. Selbst wenn in einer Krise noch nicht alle Details geklärt sind  die User wollen Infos und das sofort. Ein Erst-Statement ist dabei eine gute Möglichkeit, um Zeit zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterschiedliche User Typen beachten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eines hat die aktuelle Krise ebenfalls deutlich werden lassen: Die Reaktionen der Community auf heikle Themen können sehr unterschiedlich ausfallen und je nach dem müssen die Social Media Verantwortlichen individuell reagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Fall lassen sich folgende User herausfiltern:&lt;br /&gt;
	Der Wütende&lt;br /&gt;
	Der Besorgte&lt;br /&gt;
	Der Treue&lt;br /&gt;
	Der Spaßvogel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wütende User nutzt die Chance, um Dampf abzulassen und richtig draufloszuschimpfen. Er will Aufmerksamkeit  an einer sachlichen Erklärung ist er meist nicht interessiert. Anders der Besorgte. Er macht sich Gedanken über das Problem und dessen Auswirkungen, stellt Fragen und erwartet sich rasche und hilfreiche Antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den aktuellen Skandal zeigen sich auch zwei eher ungewöhnliche User-Typen: Die treuen Fans und die Spaßvögel. Erstere sagen den Retailern ihre Unterstützung zu und bekennen sich mit positiven, aufmunternden Posts zur Marke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Facebook Kommentar Lidl&quot; height=&quot;328&quot; alt=&quot;Facebook Kommentar Lidl&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Facebook-Kommentar-Lidl.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer stark verbreiteter Nutzertyp im Pferdefleisch-Debakel ist der Spaßvogel. Er beglückt die Facebook-Seiten der Retailer mit Witzen über Pony-Lasagne und twittert Spaß-Beiträge mit dem Hashtag #Pferdefleisch  ein häufig belächelter Nutzertyp, den man aber nicht gänzlich außer Acht lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der Pferdefleisch-Skandal auf Facebook&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Der Pferdefleisch-Skandal auf Facebook&quot; width=&quot;348&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Der-Pferdefleisch-Skandal-auf-Facebook.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was wir aus der Krise lernen können&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der aktuelle Skandal hat wieder einmal gezeigt, dass eine schnelle Erstreaktion ein wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Tool der Social Media Verantwortlichen ist. Mit raschen, transparenten Informationen an die User können oft schlimmere Shitstorms vermieden werden. Im direkten Dialog mit den Nutzern ist es zudem hilfreich, die unterschiedlichen Nutzertypen im Auge zu behalten und individuell zu reagieren.</description>
    <dc:creator>Barbara Ginzinger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Barbara Ginzinger</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-27T16:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebook-unter-der-lupe/">
    <title>Facebook unter der Lupe</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/facebook-unter-der-lupe/</link>
    <description>&lt;i&gt;vi knallgrau und SPAR nahmen beim EHI PR Kongress 2013 Facebook unter die Lupe.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Präsentation zeigt, wie Facebook in der Praxis eines Lebensmitteleinzelhändlers funktioniert und beantwortet darüber hinaus die folgenden Fragen:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Wie geht einer der größten österreichische LEH das Thema Social Media strategisch und operativ an? &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Was sind die Ergebnisse der größten Facebook Content Studie im DACH Raum?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wie geht man damit erfolgreich in der Praxis um?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;iframe src=&quot;http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/16914555&quot; width=&quot;427&quot; height=&quot;356&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; style=&quot;border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px&quot; allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen&gt; &lt;/iframe&gt; &lt;div style=&quot;margin-bottom:5px&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://de.slideshare.net/knallgrau/facebookunterder-lupe-ehikongress2013viknallgrauspar&quot; title=&quot;Facebook unter der Lupe - EHI Kongress 2013&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Facebook unter der Lupe - EHI Kongress 2013&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; from &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.slideshare.net/knallgrau&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vi knallgrau&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Eva Eckenhofer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Eva Eckenhofer</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-27T15:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/die-ruhe-vor-dem-sturm-und-die-leichen-im-keller/">
    <title>Die Ruhe vor dem Sturm und die Leichen im Keller</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/die-ruhe-vor-dem-sturm-und-die-leichen-im-keller/</link>
    <description>&lt;i&gt;Analyse des Amazon-Shitstorms&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Medienberichte der letzten Woche haben uns gezeigt, was ein Shitstorm wirklich ist. Tausende kritische Kommentare von Usern auf der Facebook-Wall, Medienberichte in sämtlichen Print-, Rundfunk- und Fernseh-Medien über die &lt;a href=&quot;http://www.lemonde.fr/economie/article/2013/02/18/le-systeme-amazon-fait-scandale-en-allemagne_1834213_3234.html&quot;&gt;Grenzen des Landes&lt;/a&gt; und des &lt;a href=&quot;http://www.globaltimes.cn/content/762083.shtml&quot;&gt;Kontinents&lt;/a&gt; hinweg und verleihen der kritischen Reaktion auf die ARD Dokumentation &lt;a href=&quot;http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/ausgeliefert-leiharbeiter-bei-amazon?documentId=13402260&quot;&gt;Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon&lt;/a&gt; Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;194&quot; alt=&quot;Ausgeliefert&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Ausgeliefert.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Interaktion zu einem hohen Preis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Interaktionsrate auf der Facebook-Page von Amazon hat sich seit Ausstrahlung der Dokumentation am 13. Februar 2013 um 22:45 mehr als verdreifacht, jedoch nicht zum Wohl des Unternehmens. Allein in den letzten Tagen hat die Seite mehr als 2.000 Fans verloren, die &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/AmazonBoykottDeutschlandIchBinDabei&quot;&gt;Amazon Boykott- Deutschland-Page&lt;/a&gt; dagegen bereits über 2.000 Fans gewonnen. &lt;br /&gt;
Der finanzielle Verlust durch den Imageschaden bei Kunden und &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/amazon-geschaeftsbedingungen-verleger-nehmen-abstand-von-amazon-12085900.html&quot;&gt;Kooperationspartnern&lt;/a&gt; wird sich erst zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;315&quot; alt=&quot;Fanzahlen-Amazon&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Fanzahlen-Amazon.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kein Einzelfall&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kritik an fragwürdigen Arbeitsbedingungen und knappen Gehältern sind kein Einzelfall. In Zeiten wechselnder Auslastungsspitzen oder hohem Preisdruck sind die Händler auf Zulieferfirmen angewiesen und müssen oftmals für deren Missetaten geradestehen, so unter anderem auch &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/textil-discounter-takko-produzierte-in-chinesischen-gefaengnissen-a-865203.html&quot;&gt;Takko&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/brand-in-pakistanischer-fabrik-textildiscounter-kik-will-zahlen-a-862695.html&quot;&gt;Kik&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/lifestyle/mode/hm-produkte-baumwolle-gepflueckt-von-kinderhand-603979.html&quot;&gt;H&amp;M&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.cleanclothes.org/urgent-actions/join-our-global-week-of-action-against-adidas&quot;&gt;Adidas&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Kritik3&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Kritik3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erstaunlich: Die Ruhe vor dem Sturm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Überraschend ist nur eines: Die Ruhe vor dem Sturm seitens Amazon, denn ein solcher war vorprogrammiert. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; Der erste kritische Bericht zu den Arbeitsbedingungen bei Amazon wurde schon am 27. Juli 2012 in der ZDF-Reportage &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1315152#/beitrag/video/1691356/ZDFzoom:-Gnadenlos-billig&quot;&gt;Gnadenlos Billig&lt;/a&gt; veröffentlicht. Hier hätte es eine erste Möglichkeit für Amazon gegeben sich zu den angeprangerten Missständen zu äußern, klar Stellung zu beziehen sowie die Arbeitsbedingungen anzupassen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Der zweite Bericht hierzu wurde im ZDF am 20. Dezember 2012 um 14 Uhr mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1800594/Kritik-an-Arbeitsbedingungen-bei-Amazon#/beitrag/video/1800594/Kritik-an-Arbeitsbedingungen-bei-Amazon&quot;&gt;Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Amazon&lt;/a&gt; sowie erneut im &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1800520/Nicht+so+frohes+Fest+bei+Amazon#/beitrag/video/1800520/Nicht-so-frohes-Fest-bei-Amazon&quot;&gt;Heute-Journal&lt;/a&gt; um 21:45 ausgestrahlt. Dies wäre die zweite Möglichkeit gewesen zu reagieren. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Erst mit der Ausstrahlung der halbstündigen Dokumentation &lt;a href=&quot;http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/ausgeliefert-leiharbeiter-bei-amazon?documentId=13402260&quot;&gt;Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon&lt;/a&gt; am 13. Februar 2013 um 22:45 ist die Bombe bzw. die Geduld der Konsumenten geplatzt. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Am nächsten Tag erfolgte die erste Reaktion von &lt;a href=&quot;http://www.wuv.de/digital/ard_vorwuerfe_endlich_spricht_amazon&quot;&gt;Amazon gegenüber der deutschen Presseagentur&lt;/a&gt; dpa: Man will die Angelegenheit prüfen. Auf Twitter und Facebook zeigte sich weiterhin keine Reaktion. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die erfolgte erst vier Tage später mittels einer kurzen, sachlichen &lt;a href=&quot;http://amazon-presse.de/pressetexte/pressemeldung/year/2013/month/february/day/18/article/amazon-nimmt-die-vorwuerfe-bezueglich-der-situation-im-seepark-ost-waehrend-der-weihnachtszeit-sehr.html&quot;&gt;Pressemeldung&lt;/a&gt; und der Kündigung der ins Visier der Presse geratenen Sicherheitsfirma H.E.S.S.. Zeitgleich wurde auf Facebook ein Statement abgegeben. Die User reagierten auf diese erstmalige Wortmeldung mit 14.000 Likes, 4.000 Kommentaren und 1.000 Shares. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 

&lt;b&gt;Der Sturm und die Leichen unter dem Teppich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Keine Frage, der Sturm wird abklingen, Amazon wird den finanziellen Schaden überwinden und der nächste Sturm wird im Social-Media-Himmel aufziehen und sich ein neues Opfer suchen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wobei Opfer:&lt;/i&gt; Amazon hat seit mindestens sechs Monaten von der Kritik an den Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren gewusst und nicht reagiert. Sie wurden im Dezember erneut daran erinnert und haben bei den aktuellen Vorwürfen dennoch geschlagene vier Tage dafür gebraucht eine Stellungnahme dazu abzugeben und Maßnahmen zu setzen. &lt;br /&gt;
Wenn man schon nicht &lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/fashion-retail-sternenkampf-im-ecommerce-teil-2-die-jury/&quot;&gt;das hehre Ziel verfolgt, keine Leichen im Keller zu haben&lt;/a&gt;, sollte man zumindest eine Erklärung für deren Existenz haben.  &lt;br /&gt;
Vielleicht dürfen wir auch träumen und den &lt;a href=&quot;http://buggisch.wordpress.com/2013/02/19/amazon-chef-jeff-bezos-im-interview-die-mitarbeiter-sollen-sich-wertgeschaetzt-fuehlen/&quot;&gt;Blogbeitrag von Christian Buggisch&lt;/a&gt; in einem Jahr als Realität erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;290&quot; alt=&quot;sturm&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/sturm.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Eva Eckenhofer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Eva Eckenhofer</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-21T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-langfristige-potential-von-social-media-inhalten/">
    <title>Social währt am Längsten</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-langfristige-potential-von-social-media-inhalten/</link>
    <description>&lt;h3&gt;Das langfristige Potential von Social Media Inhalten.&lt;/h3&gt;

Die Zeiten von Quick &amp; Dirty in Social Media sind vorbei: Es wird immer wichtiger für Marken und Unternehmen, eine Content Strategie zu erarbeiten, die die langfristige Wirkung von Social Media Inhalten fördert  denn selbst Cat Content hat einen Long Tail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;700&quot; alt=&quot;cat501-Kopie&quot; width=&quot;368&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/cat501-Kopie.jpg&quot; /&gt;

&lt;h2&gt;Warum so weit voraus denken?&lt;/h2&gt;

Die Hälfte der Aufrufe eines YouTube Videos werden in den ersten &lt;a href=&quot;http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-the-lifecycle-of-a-youtube-video-2010-5&quot;&gt;6 Tagen nach Upload&lt;/a&gt; generiert. Doch wann entstehen die restlichen 50%?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
87% aller &lt;a href=&quot;http://www.verticalresponse.com/blog/what-motivates-people-to-like-or-unlike-brands-on-facebook&quot;&gt;Facebook User sind Fan einer Marken-Page&lt;/a&gt;. Wieviele davon lösen diese Bindung jemals wieder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort liegt in der längerfristigen Betrachtung der Wirkung von Social Media Inhalten. Derzeit sind viele Aktivitäten kampagnengetrieben, von begrenzter Dauer und wellenförmig: Effekte entstehen punktuell sehr rasch und ebben nach der geplanten Laufzeit schnell ab. Nur wenige Aktivitäten bauen aufeinander auf, nur wenige haben Laufzeiten von mehr als einem Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h2&gt;Langfristige Content Strategie&lt;/h2&gt;

Viele Mechanismen von Social Media werden in diesen heißen Phasen vermischt, da hilft eine klare Differenzierung in der Planung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kurzzeiteffekte: Seeding, Ads, Viral spreading, Trending topics &#8594; wir kennen diese Anforderungen vor allem aus Kampagnenbriefings.&lt;br /&gt;
- Langzeiteffekte: Search, Sharing, Backlinks, Embeds &#8594; die nachhaltigen Auswirkungen dieser Faktoren werden kaum eingefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert mit Facebook Applikationen, deren Link über Wochen mit viel Energie verbreitet wurde? Da braucht es Planung mit Weitblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erkennen und reagieren wir, wenn Jahre nach der Veröffentlichung ein YouTube Video plötzlich wieder viele Views sammelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h2&gt;Social Media Inhalte der Zukunft&lt;/h2&gt;

Die erklärte &lt;a href=&quot;http://youtubecreator.blogspot.co.at/2012/08/youtube-now-why-we-focus-on-watch-time.html&quot;&gt;Zukunft von YouTube liegt nicht in Views&lt;/a&gt;, sondern in Watched time: Wieviel von einem Video wird tatsächlich angesehen, wieviele Stunden an Marken-Inhalten werden konsumiert, und wie verändert sich dieser Wert über Zeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft von Facebook liegt nun auch in der Suche: &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/about/graphsearch&quot;&gt;Graph Search&lt;/a&gt; macht einerseits klassische SEO notwendig, aber auch die nachhaltige Einwirkung auf den Social Graph der Fans einer Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als andere Medien hat Social Media also neben starken Kurzzeiteffekten auch eine potente Langzeitwirkung. Lasst uns über den Tellerrand des Frühstücks schauen, und auch über die Dramaturgie von Mittag und Abendessen nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h2&gt;Relevante Zahlen zu Content Strategie und Social Media Inhalten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fastcompany.com/3001871/your-facebook-fans-are-hiding-your-posts-alarming-rate&quot;&gt;Nur 2% der Facebook User unliken Brand Pages&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://readwrite.com/2011/09/19/infographic_40_of_facebook_users_ditch_brand_pages&quot;&gt;Bis zu 40% der Fans einer Brand Page unliken diese nach Ablauf der Kampagne&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Noch 2012 hielten nur 27% der Unternehmen eine langfristige Social Media Strategie für wichtig (Universität St. Gallen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2011 haben nur 17% aller Unternehmen tatsächlich Online und Social Media in ihre Strategien implementiert. (eMarketer)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.beautifulstuff.com/pricepageUS&amp;CDN/moreanimal.htm&quot;&gt;Bildquelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Michael Schmidt</dc:creator>
    <dc:subject>Markus Schmeiduch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Michael Schmidt</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-15T09:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/projektmanagement-im-tool-dschungel-eine-knallgraue-selbstanalyse/">
    <title>Projektmanagement im Tool-Dschungel  eine knallgraue Selbstanalyse</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/projektmanagement-im-tool-dschungel-eine-knallgraue-selbstanalyse/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wie arbeitet Consumer Brands?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Eigenentwicklung, lokale Software oder Cloud-basierender Service: ein Projektmanager ist nur so gut, wie seine verwendeten Prozesse und Tools (und das dahinterstehende &lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at/company/team&quot;&gt;Team&lt;/a&gt; natürlich!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Projekte laufen natürlich von alleine. Wer braucht schon eine Zielsetzung, Dokumentation oder Koordination unter den Mitwirkenden. Niemand. Und alle haben Angst davor. Und so stellt sich auch das klassische Projekt dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;pmbestpractice&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/pmbestpractice.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für Google ist das Thema interessant. Scheinbar gibt es &lt;a href=&quot;https://www.google.at/webhp?sourceid=chrome-instant&amp;ion=1&amp;ie=UTF-8#hl=de&amp;safe=off&amp;tbo=d&amp;spell=1&amp;q=Projektmanagement+Tools&amp;sa=X&amp;ei=4PMIUdeVOpD6sgai7IHAAQ&amp;ved=0CC0QBSgA&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.r_qf.&amp;bvm=bv.41642243,d.Yms&amp;fp=a3cd3fa830a9aefe&amp;ion=1&amp;biw=1280&amp;bih=800&quot;&gt;ungefähr 1.570.000 Ergebnisse&lt;/a&gt; zum Thema Projektmanagement Tools. Damit steht es fest: Projekte gehören gemanaged und brauchen einen Ablauf. Das ist nun mal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unsere Kommunikationsmethoden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den klassischen und handelsüblichen Kommunikationsmethoden der Neuzeit (also E-Mail, Skype und das persönliche Gespräch) begnügen wir uns beim Start mit &lt;a href=&quot;http://highrisehq.com/&quot;&gt;highrise&lt;/a&gt; - einem Tool zum Managen von Kontakten und Leads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;highrise&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/highrise.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob skizziert tragen wir danach etwaige Angebote in die verschiedenen Systeme ein und verplanen die Ressourcen unserer KollegInnen nach erfolgter Beauftragung im Staffingsheet. Das heißt konkret, dass z.B. 3 Personen für je 8 Stunden (also einen Personentag, kurz PT) für ein Projekt eingeplant werden. Dies ermöglicht es uns, unsere Aufgaben so zu verteilen, dass bei einzelnen KollegInnen keine Überlastungen oder Leerzeiten entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch hier einen Überblick zu wahren, legen wir diese Projekte in unserem Zeiterfassungstool an. Hier sehen wir dann auf einen Blick, ob wir noch innerhalb des Budgets agieren oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;zeiterfassung&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/zeiterfassung.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt komplex?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aber womit bringen wir Chaos in unsere Ordnung?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt bei vi knallgrau: Wir haben kein Chaos, wir haben ZAFR ;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZAFR bildet den Rahmen für Projekte und sogar einzelne Meetings. Es beantwortet folgende Fragen: welches &lt;b&gt;Z&lt;/b&gt;iel haben wir, welche &lt;b&gt;A&lt;/b&gt;ufgaben müssen dafür erledigt werden, wer im Team hat welche &lt;b&gt;F&lt;/b&gt;unktion und wie viele (oder auch welche) &lt;b&gt;R&lt;/b&gt;essourcen stehen uns für die Zielerreichung zur Verfügung. Unser ZAFR ermöglicht uns also mit einem Blick die wichtigsten W-Fragen zu beantworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem etwaigen Kick-Off geht es bei uns dann richtig los: Protokolle werden im Wiki-Format gesammelt abgelegt und sind zentral erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;wikitrac&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/wikitrac.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es darum geht unsere Entwickler mit ein zu binden greifen wir zur korrekten und termingerechten Abarbeitung von Kundenanforderungen auf das Ticketing System &lt;a href=&quot;http://www.atlassian.com/software/jira&quot;&gt;JIRA&lt;/a&gt; zurück. Hier behalten wir die Übersicht über offene Verbesserungen (z.B. die Erweiterung eines Spiels um ein zweites Level), Bugs (wenn ein technisches Problem wie eine Verlinkung, die ins Leere führt, auftritt) und Aufgaben (unsere Todos im Zuge der Erstellung) im Bezug auf unsere entwickelten &lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at/projects/uebersicht&quot;&gt;Applikationen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/social-games-putzen-bis-der-zeigefinger-glueht/&quot;&gt;Social Games&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;JIRA&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/JIRA.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kunden verwenden wir zur Kommunikation verschiedene, auf die Kundenwünsche angepasste Tools: manche wünschen sich da einfach nur eine Auflistung in einem Google Spreadsheet, andere wiederum wünschen sich eine Auflistung von Todos via basecamp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit Tool-Vielfalt zum organisatorischen Wahnsinn?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht! Die Frage, die wir uns also lange Zeit gestellt haben ist: Was ist das perfekt Organisationstool? Das Fazit ist naheliegend wie einfach: Es gibt es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Klein- oder Großgruppe und ganz nach dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Panta_rhei&quot;&gt;panta rhei&lt;/a&gt;-Prinzip eines griechischen Philosophen fließt es einfach und wird an Kunden- und Projektspezifka angepasst. Es scheint eine Unerlässlichkeit zu sein, permanent in Kontakt zu bleiben und jede Information live abrufbar zu halten. Dadurch kristallisiert sich eine Notwendigkeit heraus eine Grundsatzlösung für unser Projektmanagement zu finden. Diese muss natürlich angepasst sein auf die Größe der Arbeitsgruppe wie auch die geografische Lage der Mitwirkenden (z.B. durch die Aufteilung auf unsere verschiedenen Büro-Standorte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn neben basecamp, Wiki-Tools und JIRA gibt es eine Fülle an möglichen Tools: &lt;a href=&quot;http://company.podio.com/&quot;&gt;Podio&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.attask.com/&quot;&gt;@task&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://freecode.com/projects/kiwimanager&quot;&gt;Kiwi Manager&lt;/a&gt;  aber mehr dazu demnächst :)</description>
    <dc:creator>Stefan Zechner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Stefan Zechner</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-04T11:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/showrooming-das-schreckgespenst-des-retails/">
    <title>Showrooming  Das Schreckgespenst des Retails!</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/showrooming-das-schreckgespenst-des-retails/</link>
    <description>&lt;i&gt;Showrooming ist, wenn Konsumenten offline den stationären Handel besuchen um sich Produkte anzusehen, jedoch die Vorzüge und Preisvorteile des Online-Handels nutzen um letztendlich zu kaufen. Woher diese Entwicklung kommt und wie mit diesem Trend umgegangen werden kann, möchte ich hier diskutieren. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während noch im Februar 2011 Google den stationären Handel mit seiner ROPO (Research Online, Purchase Offline)-Studie beruhigen konnte, hat sich mittlerweile viel getan und das Schreckgespenst &lt;a href=&quot;http://www.forbes.com/sites/retailwire/2011/07/14/retailers-fear-becoming-amazons-showroom/&quot;&gt;Showrooming&lt;/a&gt; (Offline-Recherche und Online-Kauf) geistert in der Branche umher. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://tomfishburne.com/2013/01/showrooming.html&quot;&gt;Showrooming in der Praxis&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;297&quot; alt=&quot;130121-showrooming&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/130121-showrooming.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Was ist passiert? &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Smartphones und Tablets haben den Markt erobert. In Österreich hat die Marktdurchdringung mit Smartphones 36% erreicht, in der Altersgruppe 18-29 Jahre sind es sogar 68%. In Deutschland sind die Zahlen ähnlich stark, wenn auch insgesamt um 7 Prozentpunkte schwächer. Zusätzlich erlebt der &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/wirtschaft/online-einkauf-die-zukunft-des-einkaufens,1472780,21378030.html&quot;&gt;Onlinehandel Wachstumsraten&lt;/a&gt; von 12-13 Prozent und liegt derzeit bei sieben Prozent laut &lt;a href=&quot;http://www.einzelhandel.de/&quot;&gt;deutschem Handelsverband&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Smartphone-Durchdringung in Österreich und Deutschland&lt;/i&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;384&quot; alt=&quot;ourmobileplanet-com_chart_a9c0a98b&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/ourmobileplanet-com_chart_a9c0a98b.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Das Smartphone ist schuld&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mit der Etablierung der Smartphones hat sich auch durchgesetzt, jederzeit, von jedem Ort aus auf das Internet zugreifen zu können und so zu recherchieren, sich auszutauschen, Bewertungen abzufragen, aber auch abzugeben, und das gleich direkt in den Läden.&lt;br /&gt;
So zeigt die &lt;a href=&quot;http://www.businessinsider.com/future-of-digital-slides-2012-11?op=1  &quot;&gt;Business Insider-Grafik&lt;/a&gt;, die häufigsten Aktivitäten mit dem Smartphone im Geschäft. Unter den Top 5 finden sich: ein Foto vom Produkt zu machen, Freunden über das Produkt zu schreiben, den Barcode des Produkts zu scannen, das gemachte Foto Freunden zu schicken und die Location des Geschäfts zu suchen. Erst danach finden sich Preisvergleiche, die Suche von preisreduzierten Deals und die Recherche von  allgemeinen Produkteigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was US.Amerikaner mit ihrem Smartphone im Laden machen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bildschirmfoto-2013-01-28-um-17-22-57&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-17-22-57.png&quot; /&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Bedrohung, Ruhekissen oder Chance? &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Während &lt;a href=&quot;http://www.harrisinteractive.com/NewsRoom/HarrisPolls/tabid/447/ctl/ReadCustom%20Default/mid/1508/ArticleId/1128/Default.aspx&quot;&gt;43% der US. Amerikaner&lt;/a&gt; bereits showrooming betreiben, beruhigt der Blick auf den österreichischen Markt vorerst noch. &lt;a href=&quot;http://www.consumerbarometer.com/#?app=discover&amp;storyId=3 &quot;&gt;Showrooming ist in Österreich&lt;/a&gt; derzeit nur im Buchhandel zu finden, während die Zahlen im Schuh-, Lebensmittel-, Möbel- und Haushaltswarenhandel eher gering sind. Im Lebensmittelhandel wird gar zu 31% generell auf eine vorab Recherche des Kaufs verzichtet. Zum Vergleich: Am stärksten wird mit 25% vor einem Bücherkauf online recherchiert und danach auch online gekauft. Dies wird zu 7% im Bereich Haushaltswaren getan und zu 6% im Bereich Möbel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Showrooming im deutschsprachigen Raum laut consumerbarometer.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;Bildschirmfoto-2013-01-28-um-15-45-36&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-15-45-36.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn dies für den Moment noch beruhigen mag, stellt es kein Ruhekissen dar. Denn fangen wir bei ROPO an. Was führt Käufer dazu führt, zuerst online zu recherchieren, bevor sie sich in den Laden begeben um einen Kauf zu tätigen? Mangelndes Vertrauen! Es fehlt das Vertrauen in die Kompetenz und Ehrlichkeit des Verkaufspersonals bzw. des Ladens insgesamt. Man kann sich scheinbar nicht darauf verlassen, dass der Verkäufer einem das jeweils bestgeeignete Produkt empfiehlt und nicht nur das teuerste. &lt;br /&gt;
Der nächste Schritt in Richtung Showrooming dann nicht mehr weit. Wenn das &lt;a href=&quot;http://www.einzelhandel.de/index.php/component/k2/item/122155-kundenvertrauen-f%C3%BCr-online-handel-entscheidend.html&quot;&gt;Vertrauen in Online-Retailer&lt;/a&gt; höher ist und Hemmschwellen wie Angst vor Umtausch und Reklamation beim Online-Kauf genommen sind, zählt im Endeffekt nur noch der Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Austricksen als Strategie?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Um dies zu unterbinden, hat &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2011/11/20/business/mobile-deals-aimed-at-black-friday-shoppers-stuck-in-line.html?_r=1&amp;&quot;&gt;Buy Best eine sehr fragwürdige Strategie&lt;/a&gt; gewählt; kurzerhand wurden in den Läden die Etiketten ausgetauscht und eine Online Preisrecherche so unmöglich gemacht. Dass dies keine langfristige Strategie sein kann, um Kunden zu Käufern zu machen, zufrieden zu stellen und langfristig an das Unternehmen zu binden, scheint indes klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Erfolgreich trotz Showrooming &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier stellt &lt;a href=&quot;http://www.walmart.com/&quot;&gt;Walmart&lt;/a&gt;, der weltweit größte Retailer, ein &lt;a href=&quot;http://www.fastcompany.com/3002948/walmarts-evolution-big-box-giant-e-commerce-innovator&quot;&gt;Best Practice&lt;/a&gt; dar. 2011 kaufte Waltmart Kosmix, um seine &lt;b&gt;Online-, Mobile- und Social Media-Kompetenz&lt;/b&gt; auszubauen und seinen eigenen Online Store zu  etablieren und erfolgreich zu machen.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entwickeln WalmartLabs innovative Kundenlösungen, testen diese in einem kleinen Rahmen und skalieren die Lösungen dann bei Erfolg. Auf diesem Weg ist ShoppyCat, eine Empfehlungs-App für Geschenke, entstanden. Ein anderer cleverer Ansatz ist die Analyse und &lt;b&gt;Auswertung von Social Media-Konversationen&lt;/b&gt; auf Facebook und Twitter, um aufstrebende Kundenwünsche und -trends frühzeitig erkennen zu können.  So wurde etwa das gesteigerte Interesse an Cake-Pop Makers oder Electric Juicers frühzeitig erkannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann noch getan werden, um Showrooming umzukehren und für den eigenen Erfolg zu verwenden? &lt;b&gt;Targeting&lt;/b&gt; ist die eine Sache. &lt;a href=&quot;http://shopsavvy.mobi/&quot;&gt;Shopsavvy&lt;/a&gt;, eine mobile &lt;a href=&quot;http://risnews.edgl.com/retail-best-practices%5CBig-Data-Fueled-Targeting-Gives-Best-Buy-Weapon-Against-Showrooming82607&quot;&gt;Preisvergleichs-App mit 40 Millionen-Usern&lt;/a&gt;, bietet Retailern die Möglichkeit des &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Behavioral_retargeting&quot;&gt;Retargeting&lt;/a&gt;, um so einen vergleichbaren Preis mit einem Extra an Service anzubieten, wie zum Beispiel der Gratis-Installation einer Software. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Welpen gegen Showrooming&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein anderer wichtiger Punkt ist das Einkaufserlebnis. Viele Menschen gehen gerne einkaufen, und wollen das erworbene Stück mit einem Erlebnis und einem Gefühl verbinden, nicht nur eine simple Transaktion tätigen. Andere wiederum brauchen das haptische Gefühl beim Einkauf:  Wie sieht es aus, wie fühlt es sich an? Dies kann kein Online-Shop ersetzen. Man muss &lt;a href=&quot;http://tomfishburne.com/2013/01/showrooming.html&quot;&gt;nicht unbedingt auf Welpen setzen wie Petco&lt;/a&gt;, um den Kunden zu emotionalisieren, meist reicht auch ein gut ausgebildetes, von den eigenen Produkten überzeugtes Verkaufspersonal und ein ansprechend gestalteter Verkaufsraum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Puppy-3-dogs-1993802-1024-768&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Puppy-3-dogs-1993802-1024-768.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Eva Eckenhofer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Eva Eckenhofer</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-01T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/sex-welpen-ehrlichkeit/">
    <title>Like-Jagd für Sex, Welpen und Ehrlichkeit</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/sex-welpen-ehrlichkeit/</link>
    <description>&lt;i&gt;Für X Likes mache ich ____.  Wirkt plump, wird trotzdem geliked. Solange Message und Kontext stimmen. Was können wir aus dem Like-Boom lernen, der dem einen Geschlechtsverkehr und den anderen Babyhunde beschert?&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte vom 20-jährigen &lt;a href=&quot;https://twitter.com/PetterKverneng&quot;&gt;Petter&lt;/a&gt;, der seine Freundin mit einer Millionen Likes zum Beischlaf überreden wollte, ist &lt;a href=&quot;http://www.huffingtonpost.com/2013/01/18/petter-kverneng-sex-1-million-facebook-likes_n_2505782.html#slide=1753032&quot;&gt;um die Welt&lt;/a&gt; gegangen. Petter hat sein unkonventionelles Anliegen auf ein Pappschild gekritzelt, das Ganze fotogrfiert und mit dem Titel Please, help me get laid bei Facebook hochgeladen. Dann hat er hoffnungsfroh auf eine Millionen &quot;Gefällt Mir&quot; gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.puntigamer.at/index.php&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Je direkter die Bitte, desto wahrscheinlicher die gewünschte Reaktion.&quot; height=&quot;466&quot; alt=&quot;Je direkter die Bitte, desto wahrscheinlicher die gewünschte Reaktion.&quot; width=&quot;700&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Bier-Schild.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ein paar User &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/petter.kverneng/posts/319351638165179&quot;&gt;negativ&lt;/a&gt; reagierten, hat Petter sein &lt;a href=&quot;https://twitter.com/PetterKverneng/status/292517473490726913&quot;&gt;Ziel&lt;/a&gt; definitiv erreicht. Weit über eine Millionen User haben sein Bild mit einem Like versehen. Success! Oder Sexcess? Ob Petter nun wirklich mit seiner Angebeteten geschlafen hat, bleibt offen. Fakt ist: In Petters Fall hat es nicht mehr als ein Schild, eine klare Botschaft und einen Facebook-Account gebraucht, um Unmengen an Menschen zu erreichen und zu mobilisieren. So einen Outcome wünscht sich wahrscheinlich jeder, der beruflich im Social Web auf Like-Jagd geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skeptiker werden einwerfen: Petters Sex-Posting ist ein einmaliger Erfolg und Hype. Dieser Schilder-Trend hat keine Zukunft. Je öfter die Community solche Postings in ihrem Newsfeed aufpoppen sieht, desto abgestumpfter und passiver reagiert sie. Womöglich regaiert sie gar nicht mehr - Like-Jagd frühzeitig beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151424774884878&amp;set=a.306750539877.183903.107455249877&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Das Kölner Unternehmen Pixum hat seine Like-Jagd erfolgreich beendet.&quot; height=&quot;295&quot; alt=&quot;Das Kölner Unternehmen Pixum hat seine Like-Jagd erfolgreich beendet.&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Danke-Schild.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das mag sein. Trotzdem hat sich die eine Millionen-Like Idee bei einigen anderen Menschen ausgezahlt: Fünf &lt;a href=&quot;http://abcnews.go.com/Technology/slideshow/million-likes-facebook-photos-parodies-18292880&quot;&gt;bezaubernd süße Geschwisterkinder&lt;/a&gt; haben von Mama und Papa einen Welpen bekommen, der Chef des Kölner Unternehmens Pixum hat seiner Belegschaft &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151424468599878&amp;set=a.306750539877.183903.107455249877&amp;type=1&quot;&gt;am Rosenmontag freigegeben&lt;/a&gt;. Der wahrscheinlich rührendste Erfolg: Zwei Minderjährige setzen mit ihrem Schilder-Posting ein &lt;a href=&quot;http://www.kionrightnow.com/story/20664251/watsonville-kids-ask-for-facebook-likes-for-organ-donation-awareness&quot;&gt;Zeichen für Organspende&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag vom Facebook-Schilderwald halten, was man möchte: gefällt mir oder gefällt mir eben nicht. Eins führen Petter und seine Sinnverwandten der Social Media Branche jedoch ganz klar vor Augen: Je ehrlicher, bodenständiger und direkter man sich mit einem Anliegen an die Community richtet, desto wahrscheinlicher ist es, dass viele Menschen darauf reagieren.</description>
    <dc:creator>Henric Wietheger</dc:creator>
    <dc:subject>Henric Wietheger</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Henric Wietheger</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-30T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/er-nennt-sich-opel-und-ist-immer-fuer-mich-da/">
    <title>Er nennt sich Opel und ist immer für mich da...</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/er-nennt-sich-opel-und-ist-immer-fuer-mich-da/</link>
    <description>...oder: Was man als Unternehmen in den sozialen Medien richtig machen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern machte ein &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/dbbahn/posts/478973035471976&quot;&gt;Userposting&lt;/a&gt; auf der Facebook Seite der Deutschen Bahn die Runde durch die Social Media Welt (z.B &lt;a href=&quot;http://alike.ch/hallo-meine-liebste-kundin/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://blog.social-media-team.de/fallbeispiel-kundenkommunikation-bei-der-deutschen-bahn&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://dialogartists.de/2013/01/24/gut-gebrullt-deutsche-bahn/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Userin Franzi Do machte darin in einer Art Abschiedsbrief endgültig mit der Deutschen Bahn Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;Bildschirmfoto-2013-01-25-um-13-45-48&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Bildschirmfoto-2013-01-25-um-13-45-48.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unpünktlich, zu anstrengend wäre die abenteuerliche Beziehung über die Jahre geworden, schreibt Franzi in schönstem Liebesbriefedeutsch, Goethe und sein Werther steigen vor dem geistigen Auge auf.  Zum Glück wählt Franzi bloß die Trennung. Grund sei ein Opel, den sie kennen gelernt habe.  Und dieser sei immer für sie da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Lehrstück in Markenkommunikation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Posting räumte bis dato mehr als 1.500 Likes ab. &lt;br /&gt;
Nachdem sich die &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/dbbahn/posts/478973035471976?comment_id=5443924&amp;offset=150&amp;total_comments=210&quot;&gt;Deutsche Bahn&lt;/a&gt; in die Kommunikation eingeklinkt hat, kamen Avancen von &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/dbbahn/posts/478973035471976?comment_id=5465996&amp;offset=150&amp;total_comments=210&quot;&gt;Renault Deutschland&lt;/a&gt;.  Kurz darauf hat sich &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/dbbahn/posts/478973035471976?comment_id=5466610&amp;offset=100&amp;total_comments=194&quot;&gt;Opel&lt;/a&gt; auf sympathische Weise dazugeschalten und der Userin folgendermaßen geantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Liebe Franzi Do,&lt;br /&gt;
ich bin so glücklich, dass Du Dich nach dem Ende Deiner langjährigen Beziehung so leidenschaftlich zu mir bekennst und mich all Deinen Freunden vorstellst. Auch wenn es Avancen von einem anderen Charmeur gibt, so finde auch ich: wir gehören zusammen! Ich werde Dich nie im Stich lassen, Dich immer warm halten und immer pünktlich sein. &lt;br /&gt;
Liebe Grüße Dein Opel&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;64&quot; alt=&quot;Bildschirmfoto-2013-01-25-um-10-42-50&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Bildschirmfoto-2013-01-25-um-10-42-50.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kommentar von Opel Deutschland wurde mit mehr als 230 Likes belohnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Über den Tellerrand blicken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beweist wieder einmal eindrucksvoll, warum Social Media mehr als ein Zeitvertreib ist. Consumer Brands wie Opel, die mit ihren &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Opel&quot;&gt;Facebook Auftritten&lt;/a&gt; überzeugen und Social Media auf aktive, sympathische Weise nutzen, haben hier die Nase vorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook ist keine One-way Kommunikationsplattform. Wer bei seinen Kunden punkten will, der muss sich nicht nur auf den Dialog mit ihnen einlassen, sondern wie dieser Kommentarthread eindrücklich beweist, auch ein Auge drauf haben, was außerhalb der eigenen vier Wände  sprich des eigenen Kanals  - passiert. Dabei kann man, wenn man als Marke Social Media lebt, wenig verlieren und viel gewinnen.</description>
    <dc:creator>Susanne Zoehrer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Susanne Zoehrer</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-25T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/brand-new/">
    <title>Brand: new</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/brand-new/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wer an Brandpages im Social Web denkt, denkt in der Regel an Facebook. Plattformen wie Amazon und Pinterest bieten jedoch attraktive Alternativen zur blauweißen Unternehmenspräsenz.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr oder weniger unbemerkt sind vor kurzem die &lt;a href=&quot;https://ams.amazon.com/products/pages&quot;&gt;Amazon Pages&lt;/a&gt; an den Start gegangen. Ohne großen Presserummel und Marketingzauber. Der amerikanische &lt;a href=&quot;http://mashable.com/2011/07/22/facts-amazon-com/#2082510-Amazons-Own-Brands&quot;&gt;Riesenkonzern&lt;/a&gt; scheint nicht an der Wettbewerbsfähigkeit seiner neuen Brandpages zu zweifeln. Doch welche Vorteile bieten die unternehmenseigenen Shopseiten und sind sie tatsächlich eine ernstzunehmende Alternative zu &lt;a href=&quot;http://mashable.com/follow/topics/facebook-brand-pages/&quot;&gt;Facebooks Brandpages&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pick a template and choose your content. It&apos;s that easy,  verspricht Amazon. Klingt erstmal zu einfach, um wahr zu sein. Bei genauerer Betrachtung scheint sich der Slogan schließlich doch zu bewahrheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Amazon Page &lt;a href=&quot;https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/G/01/AmazonBrandStoresPlatform/AMS_User_Guide._V400283090_.pdf&quot;&gt;aufsetzen möchte&lt;/a&gt; , sucht sich eine URL aus, wählt ein vorgegebenes Designtemplate und entscheidet, welche Produkte er wie prominent präsentieren möchte. Ein gelungenes Beispiel dafür liefert &lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/b?ie=UTF8&amp;node=5387591011&quot;&gt;Lipton&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/b?ie=UTF8&amp;node=5387591011&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Lipton zeigt, wie Amazon Pages funktionieren können. &quot; height=&quot;179&quot; alt=&quot;Lipton zeigt, wie Amazon Pages funktionieren können. &quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Liptons-Amazon-Page.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der so genannten &lt;a href=&quot;https://ams.amazon.com/products/posts&quot;&gt;Amazon Posts&lt;/a&gt; können Unternehmen schließlich ihre Produkte mit 140 Zeichen versehen und zum Beispiel auf ihrer Facebook-Page promoten. Ein systemeigenes &lt;a href=&quot;https://ams.amazon.com/products/analytics&quot;&gt;Analysetool&lt;/a&gt; rundet das Paket in puncto Monitoring ab. Alles in allem scheint Amazon mit seinen neuen Brandpages Marketing und Vertrieb gekonnt zu vereinen. Unternehmen, die sich im Bereich &lt;a href=&quot;http://t3n.de/tag/social-commerce&quot;&gt;Social Commerce&lt;/a&gt; etablieren möchten, werden wohl in Zukunft nicht um Amazon Pages herumkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pinterest.com/etsy/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Etsy präsentiert sich bunt auf seiner Pinterest Brandpage.&quot; height=&quot;127&quot; alt=&quot;Etsy präsentiert sich bunt auf seiner Pinterest Brandpage.&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Etsys-Pinterest-Brandpage.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits von Amazon strecken auch andere Plattformen die Fühler nach Unternehmen aus. Eine vielversprechende Möglichkeit, unternehmenseigene Produkte inspirierend in Szene zu setzen, bieten zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://t3n.de/news/pinterest-bekommt-427318/&quot;&gt;Pinterests Brandpages&lt;/a&gt;. Im Gegensatz zu Amazon zählt hier vor allem der Network-Aspekt. Wie Unternehmen mit Pinterest &lt;a href=&quot;http://business.pinterest.com/what-works/&quot;&gt;effektiv arbeiten&lt;/a&gt; können, zeigt das Beispiel der Handarbeits-Plattform &lt;a href=&quot;http://pinterest.com/etsy/&quot;&gt;Etsy&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Welche Zahlen stecken hinter den Brandpage-Neulingen?&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;Welche Zahlen stecken hinter den Brandpage-Neulingen?&quot; width=&quot;229&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Zahlen-zu-Brandpages.png&quot; /&gt;Abschließend bleibt festzuhalten, dass Unternehmen ihre Webpräsenz nicht auf Facebook-Brandpages beschränken sollten, sondern auch die Chancen anderer Plattformen miteinbeziehen. So können sie zukunftsorientiert auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen.</description>
    <dc:creator>Henric Wietheger</dc:creator>
    <dc:subject>Henric Wietheger</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Henric Wietheger</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-16T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-comeback-des-designs/">
    <title>Das Comeback des Designs</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/das-comeback-des-designs/</link>
    <description>Wie mobile Endgeräte gutes Webdesign forcieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jemals auf eine Webseite mit kreiselnden Neonschriften und zig verschiedenen Fonts gestoßen ist, der weiß was schlechtes Design ist. Gutes Design hält sich im Hintergrund und überzeugt oft durch simple Eleganz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;baddesign1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/baddesign1.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Designmonster gibt es noch immer, doch mobile Endgeräte haben in jüngster Zeit zum Glück eine Trendwende herbeigeführt. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kleine Oberflächen machen überfrachteten Webseiten den Garaus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smartphones und Tablets zwingen dem User ein völlig neues Leseverhalten auf. Insbesondere, wenn man das Ganze auf einem kleinen Display betrachten muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man möchte den Inhalt einer Seite ohne störenden Klimbim konsumieren. Weniger ist auch in der neuen mobilen Welt mehr. Das gilt insbesondere für Corporate Pages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was macht gutes Design im mobilen Web aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechendes Design besteht im Wesentlichen aus lesbaren Schriftbildern, schnell ladenden Fotostrecken und übersichtlichen Menüs. Zentrale Eigenschaften sind also Lesbarkeit und Usability.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das nicht liefert, dem wird es mitunter aufgezwungen. Eine der populärsten iPad Apps nennt sich &lt;a href=&quot;http://www.instapaper.com/&quot;&gt;Instapaper&lt;/a&gt;. Es wandelt Webseiten in minimalistisches Textformat, das sich auch offline praktisch lesen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.readability.com/&quot;&gt;Readability&lt;/a&gt; wiederum räumt vollgestopfte Webseiten automatisch auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Welle von Entrümpelungsprogrammen lässt die angesehene Zeitung &lt;i&gt;The Atlantic&lt;/i&gt; bereits vom &lt;a href=&quot;http://www.theatlantic.com/technology/archive/2010/11/the-undesigned-web/65458/&quot;&gt;Undesigned Web&lt;/a&gt; sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De facto wirkt der aufgeräumte Look inspirierend für viele Designer. Es geht um ein schlankes, übersichtliches Design, wie zum Beispiel auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.thebolditalic.com/&quot;&gt;The Bold Italic&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;275&quot; alt=&quot;bolditalic1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/bolditalic1.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Responsive Webdesign als wichtiger Helfer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Hilfsmittel für aufgeräumte Webseiten ist das sog. Responsive Webdesign. Es ermöglicht die Betrachtung einer optisch ansprechend gestalteten Seite auf allen Endgeräten ohne Einbußen - wie z.B. zerrissene Menüleisten, oder aus dem Bild gerutschte Informationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter von Smartphones und Tablets toleriert kaum noch jemand eine unübersichtliche Webseite. Die User wollen sich nicht minutenlang durch eine Page wühlen, um das zu finden, wonach sie suchen. Ein ansprechendes, entschlacktes Design ist in dieser Hinsicht ein, wenn nicht der entscheidende Erfolgsfaktor für eine Webseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facts: Die Kosten schlechter Webperformance (Quelle: &lt;a href=&quot;http://mashable.com/2012/11/22/slow-websites/?utm_source=dlvr.it&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&quot;&gt;Mashable&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;factbox&quot; width=&quot;251&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/factbox.png&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Susanne Zoehrer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Susanne Zoehrer</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-08T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/die-digitale-vokabelliste-2013/">
    <title>Die digitale Vokabelliste 2013</title>
    <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/stories/die-digitale-vokabelliste-2013/</link>
    <description>&lt;i&gt;Von A wie Appscription bis V wie Vendor Relationship haben wir die digitalen Buzzwords des neuen Jahres als Infografik zusammengefasst.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der digitalen Vokabelliste 2013 gewinnen Sie nicht nur im Bullshit-Bingo, sondern haben darüber hinaus einen guten Überblick über wichtige Trends und Entwicklungen der Retail- &amp; Consumer-Brands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Digitale-Vokabelliste-2013_20121219_RGB.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;1581&quot; alt=&quot;Digitale-Vokabelliste-2013_20121219_RGB4&quot; width=&quot;700&quot; src=&quot;http://www.knallgrau.at/company/weblog/static/knallgrau/images/Digitale-Vokabelliste-2013_20121219_RGB4.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eva Eckenhofer</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Eva Eckenhofer</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-02T09:00:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://www.knallgrau.at/company/weblog/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://www.knallgrau.at/company/weblog/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
