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[20. Dez, 17:31] |
Nachdem es zeitlich nie für einen Blogbeitrag gereicht hat, möchte ich zumindestens einen Rückblick darüber geben was ich 2011 in meinem ersten Jahr bei und mit vi knallgrau so alles erlebt habe:
23000km gereist
1340km mit dem Rad in die Arbeit gefahren
175 gemeinsame Mittagessen
25 45 wunderbare Kollegen
41 Wochen bei vi knallgrau
35 Wochen arbeitend
34 beendete Projekte
23 Tage für mein größtes Projekt (Tatort Thalia)
13 Kunden
7 Teamkollegen/Freunde
5kg Erdäpfel am Stück geschält
4 awesome Teamabende
4 Mal für den @knalltopf gekocht und öfters heulend helfend (Zwiebeln!)
3 tolle Firmenreisen (Mailand, Südkorea, Freiburg)
3 Mal Sektkorken schießen
3 Trendletterartikel verfasst
2 Zeitungsartikel (W&V 49/2011, Wr. Wirtschaft)
1 Präsentationsworkshop
1 HTML5 W3C Gaming Kurs
1 geniale #knallxmas Weihnachtsfeier mit spannender Taxiheimfahrt...
0 Tage krank
∞ viele Erinnerungen und sehr viel Spaß!
Dabei hat alles ganz unscheinbar mit 2 Tweets von @morgenstille im Dezember 2010 begonnen, ob ich denn nicht Lust hätte auf ein informelles Kennenlern-Gespräch vorbeizukommen... Der Rest ist knallgrau.
Ich hoffe es geht 2012 mindestens so rasant voran, und wünsche bis dahin frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! |
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[12. Dez, 10:00] |
| Über die Formen und das Potenzial von Facebook-Advertisements
"How do you reach more people and still build authentic relationships? “ – Diese Frage stellt sich wohl jedes Unternehmen, das auf Facebook aktiv ist. Die Antwort scheint klar zu sein und lässt sich in einem Begriff zusammenfassen: Facebook-Advertisements, kurz: Ads.
Die Statistik gibt dem Zuckerberg-Netzwerk recht: Laut aktuellen Studien nutzen 66% der amerikanischen Unternehmen auf Facebook bezahlten Content. Und Facebook rechnet mit durchschnittlich vier Milliarden US-Dollar durch Ads 2011.
Zum besseren Verständnis: Facebook-Ads sind Werbeanzeigen, die speziell auf vorher definierte Zielgruppen zugeschnitten sind. Angezeigt werden sie für ausgewählte User innerhalb der Zielgruppe.
Das Angebot ist groß: 16 unterschiedliche Ad-Formen stehen derzeit zur Auswahl. Unterschieden wird zwischen Premium- und Standard-Ads:
Premium-Ads werden im Voraus bezahlt. Dafür garantiert Facebook eine bestimmte Impression-Reichweite. Standard-Ads werden pro Klick bezahlt. Daraus ergibt sich ein Verhältnis, mit dem man den Erfolg geschalteter Ads messen kann, die Costs per Fan. In der Praxis variieren diese Preise von Fall zu Fall stark.
Als vielversprechende Alternative zu simplen Like-Ads gibt es Sponsored Stories, die potenziellen Fans zeigen, dass ihren Freunden der beworbene Content gefällt.
Fest steht, dass Facebook-Ads alleine nicht den Erfolg einer Fanpage ausmachen: Sie sind eine wichtige Unterstützung für Kampagnen im Rahmen von fundiertem Content- und Communitymanagement. Und: Unternehmen müssen sich die Frage stellen, wozu sie Ads brauchen: Wollen sie neue Fans gewinnen, die Interaktion einer Community ankurbeln, Aufmerksamkeit generieren oder Verkaufszahlen steigern? |
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[1. Dez, 09:30] |
Über die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Staatsoberhäuptern
und ihren Social Media Zugängen weltweit.

USA
Vorzeigebeispiel weltweit ist US-Präsident Barack Obama. Der nutzte schon 2008 Social Media für seine Kampagne. Dabei hat er verstanden, dass Mehrwertinformation die Community anlockt und bindet: Sein Vize wurde zuerst der Community angekündigt.
Heute nutzt Obamas Team bestehende Kanäle stets für seine Agenden, wie
zuletzt um „Don’t ask, don’t tell“ aufzuheben. Auch was Trends betrifft sind
sie voran: Das Newcomer-Network Tumblr wird schon für die Kampagne
2012 genutzt.
Vereinigtes Königreich
Premier Minister David Cameron ist auf Twitter und Facebook vertreten, aber
nicht so erfolgreich wie sein amerikanisches Pendant, was wohl auch am
fehlenden Dialog liegt.
Nett finde ich, dass sogar die Queen mittlerweile auf Facebook, Twitter,
YouTube und Flickr ist und über offizielle Anlässe berichtet.
Deutschland
Zwar nutzt Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht selbst die Möglichkeiten
von Social Media, dafür ihr Regierungssprecher: Steffen Seibert twittert sehr aktuell von Geschehnissen und beantwortet Fragen prompt.
(Die Grafik rechts zeigt die Facebook-Fans (F) und Twitter-Follower (T) der einzelnen Politiker)
Österreich
Seit Oktober ist auch Bundeskanzler Werner Faymann auf Facebook. Doch
hierzulande wird kein Wert auf Dialog gelegt: Die Wall ist gesperrt, auf User-Kommentare wird nicht reagiert, von Mehrwert-Postings keine Spur und
einige Fans scheinen Fakes zu sein.
Wem das nicht reicht, empfehle ich den Satireaccount @WernerFailmann, wo
Tweets wie „So. Volksbegehren endlich vorüber. Endlich geht es nicht mehr um
Inhalte. Sondern um die Menschen.“ auf von der Politik genervte User warten.
Unser Fazit
Wenn Politiker wirklichen Dialog wollen und das Engagement auch nach dem
Wahlkampf mit relevantem Content aufrechterhalten wird, gibt es viele Möglichkeiten zur sinnvollen Nutzung.
Und: Wir blicken schon jetzt gespannt über den Ozean, welche neuen Maßstäbe
und Ansätze die Kampagne Obama 2.0 diesmal bringen wird. |
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[15. Nov, 10:09] |
Kirche und Social Web, das klingt für viele Ohren im ersten Moment wie ein Paradoxon. Dass dem nicht so ist, zeigen Facebook Pages wie JesusDaily oder TheBible. Sie stellen mit ihren Interaktionen Seiten wie Justin Bieber oder FC Barcelona in den Schatten und führen den weltweiten Interaktivitätsindex an. Gleich vier Pages mit Glaubensbezug finden sich unter den Top 10. Insgesamt sind mehr als 43 Millionen Facebook Nutzer derzeit Fans von mindestens einer Page der Kategorie „Religion“.
Auch bei Twitter ziehen Glaubensinhalte besonders. Claire Diaz Ortiz, Head of Social Innovation bei Twitter meint: „The kind of content that religious users and influencers are creating is really incredible,“ und ergänzt "More than 40 percent of the top global religious leaders are on Twitter, including @DalaiLama and the Pope, who sent his first Tweet from @news_va_en in June."
In Ländern wie USA oder Brasilien schon lange ein Thema, beschäftigen sich auch im deutschsprachigen Raum immer mehr Experten und Kirchenleute damit, wie Social Media mit Glaubensthemen zusammenpasst und wie die neuen Medien genutzt werden können. Barcamps wie Kirche 2.0, an dem ich Anfang November teil nahm, werden immer etablierter.
Perfect Match
Dabei setzt sich immer stärker die Erkenntnis durch, dass Kirche und das Web 2.0 eigentlich ein „Perfect Match“ sind, denn schließlich ist Religion inhärent „social“. Jahrhunderte lang war die Kirche neben Stammtischen und ähnlichem einer der zentralen Orte Beziehungen zu pflegen.
Moderne Kirchen etwa in den USA nutzen dies im Social Web bereits äußerst erfolgreich. Megachurches wie Northpoint, Elevation Church oder Willow Creek erweitern ihre „Church Community“ digital, von Facebook Pages über Twitter Accounts und Blogs, bis Predigten zum downloaden in iTunes und ansehen auf YouTube.
Selbst eigene „Christian Social Networks“ sind am boomen. Neben schon lange bestehenden Angeboten wie GodTube erfreuen sich auch cross.tv oder tableproject.com großer Beliebtheit. Und Apps mit religiösem Bezug erobern die App Stores, von diversen Bible Apps bis zu iRosary und iBlessing.
Wichtig dabei ist die Unterscheidung zwischen Glaube und Religion, also sozusagen institutionalisiertem Glauben. So haben viele erfolgreiche Social Media Angebote nichts mit kirchlichen Institutionen zu tun, sondern beschäftigen sich eigenständig mit Glaubensthemen. Bestes Beispiel ist die bereits erwähnte Nummer 1 Facebook Page in Sachen Interaktivität, JesusDaily. Die Page mit einer Interaktivitätsrate von rund 15% (Vergleich: Starbucks 1,32%) wird von Dr. Aaron Tabor, einem Arzt betrieben und hat keinen Bezug zu einer bestimmten Kirche oder Denomination.
Zugleich ist das Phänomen natürlich auch nicht nur auf den christlichen Glauben beschränkt. Initiativen von Islam, wie muslimsocial.com bis zum Judentum wie ourjewishcommunity.org finden sich im Web. Auch Ökumenische Initiativen haben das Potential des Social Webs erkannt.
Eine Kulturfrage?
Spannend zu beobachten ist, dass gerade im deutschsprachigen Raum deutlich weniger Dynamik in Sachen Glaube und Social Media herrscht als in vielen anderen Regionen der Erde.
Gründe dafür, so waren sich etwa die Teilnehmer am Barcamp in Linz darin einig, gibt es vor allem zwei.
Zum einen herrscht in vielen religiösen Institutionen noch große Skepsis oder ganz einfach Unverständnis hinsichtlich der gerade stattfindenden Medienrevolution. Typischer Satz in diesem Zusammenhang: „Naja, wir wolln ja nicht, dass die Leute nachher über die vielleicht schlechte Predigt von unserem Pfarrer diskutieren.“
Zum anderen handelt es sich wohl auch um eine Kulturfrage. Während sich US- und Südamerikaner gerne öffentlich über ihren Glauben austauschen, gilt Glaube bei uns viel mehr als Privatsache und wird daher weniger auf sozialen Netzwerken geteilt.
Trotzdem gewinnt auch bei uns die „Kirche 2.0“ an Fahrt. So hat gerade Saalfelden (Salzburg) die erste App einer österreichischen Pfarre im Apple Store gelaunch, immer mehr Glaubens-Institutionen starten Facebook Gruppen und Pages. Auch innovativere Möglichkeiten wie etwa der Livestream von Gottesdiensten werden immer stärker genutzt.
Community braucht gemeinsame Werte
Natürlich haben Glaubensbezogene Social Media Aktivitäten in der Regel den Nachteil, nicht wie große Unternehmen Nutzer mit Gewinnspielen und Coupons locken zu können. Dafür haben sie aber auch einen entscheidenden Vorteil: Sie organisieren ihre Aktivitäten ganz automatisch um Werte und Überzeugungen, eine Grundlage für erfolgreiches Agieren im Social Web. Genau davon müssen Unternehmen noch lernen, wenn sie in ihren Interaktivitätsraten aufholen möchten. |
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[6. Nov, 11:00] |
Die Vorteile und Herausforderungen zentraler und differenzierter
Auftritte im Social Web.
"Wieviele Seiten brauchen wir?" Diese und ähnliche Fragen tauchen
immer wieder rund um Facebook auf und sind oft nicht klar und systematisch beantwortbar.
Die Zahlenperspektive
Ein erster Blick, auf die Zahlen von Unternehmens-Seiten, wie im Beispiel von Starbucks links, belegt:
• Zentrale Seiten haben eine höhere Anzahl von Fans und geringere durchschnittliche Engagements
• Differenzierte Seiten haben eine geringere Anzahl von Fans aber höhere
durchschnittliche Engagements
Doch so verführerisch es ist den Zahlen auf den ersten Blick zu vertrauen, halten wir diesen offensichtlichen Zugang nicht für sinnvoll, denn wie auch schon im Blogbeitrag "Ein Königreich für einen Fan" beschrieben geht es bei Kommunikation um mehr.
Unsere Empfehlung
Wir begründen unsere Empfehlungen daher auf 6 Faktoren:
1. Language Unterhält sich die Zielgruppe in der gleichen Sprache?
2. Culture Kann die Zielgruppe auf die gleiche Art und Weise angesprochen werden?
3. Channel Hält sich die Zielgruppe auf den gleichen Kanälen auf?
4. Proximity Gibt es spezielle lokale Bedürfnisse der Zielgruppe?
5. Legal Unterscheiden sich die Märkte rechtlich?
6. Time Haben unterschiedliche Zeitzonen Einfluss auf Reaktionszeiten?
Die folgende Tabelle fasst diese Faktoren zusammen:

Beispiele für Ansätze
Einige Beispiele veranschaulichen unterschiedliche Möglichkeiten für Unternehmen:
Starbucks Multi-Lokal
Eine internationale und ca. 30 lokale Seiten.
Disney Multi-Thematisch
Eine Konzern- und dutzende Filmseiten.
Walmart Hyper-Lokal
Eine internationale und über 3.500 Filial-Seiten.
Magnum Glocal
Eine Seite die sich aber der Sprache der User anpasst.
Nespresso Multi-Lingual
Eine Seite die englisch postet, aber multi-lingual antwortet.
Unser Fazit
Es gibt nicht die „eine“ Lösung für jedes Unternehmen. Was „richtig“ ist, hängt immer vom Kontext und der Marke ab.
Neben eigenen Recherchen lehnt sich dieser Artikel an diese Präsentation an. |
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[6. Okt, 15:00] |
Facebook hat am 6. Oktober 2011 einen neuen Aktivitätsindex eingeführt:
People talking about this oder User unterhalten sich darüber.
Wir haben uns angesehen was neu ist und was das für Unternehmen bedeutet.
Was ist neu?
Die neue Zahl fasst öffentlich für alle sichtbar die Aktivitäten der Nutzer zusammen die in Verbindung mit der Page stehen.
Das ist keine Zusammenfassung der Interaktionen auf der eigenen Fanpage sondern die Aussage wie viele Personen auf Facebook über die Page gesprochen haben.
Mitberechnet werden dabei alle Interaktionen der letzten Woche die vom Nutzer selbst initiiert wurden:
• Likes der Page
• User-Posts auf die Wall
• Likes, Comments, Shares von Posts
• Beantwortung von Questions
• Eventzusagen
• Erwähnungen der Page
• Foto-Tags
• Check-Ins
• Empfehlungen
Was bedeutet das für Unternehmen?
Durch die prominente Platzierung direkt unter der aktuellen Fananzahl erhält diese neue Messgröße auch eine relevante Bedeutung:
• Wir werden beobachten, dass nicht mehr nur die Fananzahl im Rampenlicht steht, sondern auch der Aktivitätsindex. Dies kann dazu führen, dass es künftig auch stärker kommuniziertes Ziel sein kann, durch Kampagnen mit den Fans in Interaktion zu treten.
• Dadurch wird die Analyse von Mitbewerbern vereinfacht und um eine Komponente ergänzt. Denn so einfach war es noch nie, herauszufinden ob die Inhalte der Konkurrenz auch Aktivität erzeugen.
• Seiten werden auch für Fans transparenter. Nun sehen Fans und potenzielle Fans gleich auf der Startseite jeder Page, ob Aktivität stattfindet.
• Der Aktivitätsindex hängt nicht zwingend mit der Anzahl der Fans zusammen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass „kleinere“ Seiten aktivere Fans haben, die den Wert heben. (siehe Tabelle unten)

(Quelle: facebook.com)
Unsere Empfehlungen zum aktiven Umgang mit dem Aktivitätsindex
1. Den Aktivitätsindex in das laufende Monitoring miteinzubeziehen und Schlüsse aus den Veränderungen ziehen.
2. Das Verhältnis Fans vs. Aktivität prüfen und gegebenenfalls Ziele adaptieren bzw. Maßnahmen planen.
3. In der Konkurrenzanalyse deren Fanzahlen und Aktivitätsindex im Verhältnis zu analysieren um dann Vergleiche zur eigenen Seite durchzuführen.
4. Bei der künftigen Content- und Kampagnen-Planung berücksichtigen, ob es gilt Fans und/oder Aktivität zu generieren.
Alles in allem wird es durch diese Neuerung noch wichtiger in Interaktion mit den eigenen Fans zu treten. |
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[22. Sep, 01:11] |
Sie haben sich wieder in Köln eingefunden, die Googles, Facebooks, Performance Markters und all die anderen die irgendwie mit digitalem Marketing zu tun haben. Mit 19.000 Besuchern, rund 440 Ausstellern und gleich einer ganzen weiteren Halle an Ausstellungsfläche ist die dmexco (Digital Marketing Exposition & Conference) dieses Jahr weiter gewachsen.

Eines der heiß diskutierten Kernthemen in der „Debate Hall“ der dmexco: Online Video.
Alleine in Deutschland ist etwa der Bereich Video Advertising bereits auf 90 Millionen Euro pro Jahr gewachsen, prognostiziertes Potential laut Klaus-Peter Schulz sind für die nahe Zukunft gar 3,8 Milliarden.
Von Sky’s Carsten Schmidt hört man, dass der Fernsehsender jährlich 4.000 Videos ins Netz stellt und bereits 50 Prozent der online Erlöse aus dem Bereich Videowerbung kommen. Und Google’s Thomas de Buhr weist darauf hin, dass heute nicht mehr wie im TV, Hochglanz das Erfolgskriterium ist, sondern das Schaffen von Involvement den entscheidenden Faktor darstellt.
Dass Online Videos und Video Advertising also eines der großen Boomthemen der nächsten Jahre wird, bzw. bleibt, darin sind sich die Diskutanten in der “Debate Hall” einig. Doch viel unklarer ist, wer denn die großen Gewinner dieser Entwicklung sein werden.
Wird es den großen, klassischen Medienunternehmen wirklich gelingen, so wie Bertelsmann Vorstand Hartmut Ostrowski in der Eröffnungsrede verkündete, durch Content, Starke Marken und Qualität ihre Vormachtstellung zu halten?
Oder sind die großen Gewinner die sozialen Netzwerke? Schließlich sind sie es, die entscheidend zur besseren Relevanz von Search oder eben auch Video beitragen werden.
Ein weiterer Kandidat sind die Infrastruktur Anbieter. Darunter fallen nicht nur Telekoms, sondern vor allem Unternehmen wie Apple oder Samsung. Jean-Pierre Fumagalli, CEO von smartclip, weist darauf hin, dass diese den entscheidenden Vorteil haben, die erste Schnittstelle zum User zu bilden.
Entscheidend wird vor allem sein, wer schlussendlich die Programmplanung übernimmt. Auch wenn die klassische Berieselung wohl immer zu einem guten Teil gewünscht werden wird, dürften uns in Zukunft personalisierte Angebote wie sie heute bereits für „Online Print“ existieren (Flipboard, Zite,...) auch im TV-Alltag begleiten. Obwohl selbst Google TV noch nicht „fliegt“, so ist es nur eine Frage der Zeit (und des Business Modells), bis wir zwischen Berieselung, passiver Personalisierung und aktiver Mitgestaltung wählen werden können. Womit die Gewinner hoffentlich letztlich die Konsumenten – äh, User – sind. |
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Letzte Aktivitäten
[bucks party ideas (Gast) - 18.06.]
webshotn
Your chance is restricted, so don't squander it living another person life. Don't be trapped by doctrine ...
[ceramic watch ar1404 (Gast) - 17.06.]
aufgefallen, dass selbst
i love this article
[Christoph S. (Gast) - 22.05.]
ROPO / Showrooming
Danke für den interessanten Text - das ist für meinKauf (http://www.meinKauf.at), als Handelsmarketing-Plattform ...
[Bookmark It (Gast) - 20.05.]
nice
Eigentlich Kunden Interesse am Kauf der besten und neuesten, aber billig im Preis Dinge ...
[Boris Schneider (Gast) - 14.05.]
Aber was bedeutet gesehen?
Heißt es auch, dass ein Beitrag gesehen wurde, wenn er mindestens ein Mal, egal wie kurz, über den Bildschirm ...
[Howard (Gast) - 07.05.]
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You are the best there is, please keep updating, likely to get back here, more than excited.
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