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[24. Jan, 10:00] |
| Wie kann Recruiting im Social Web funktionieren?
Ein chronologischer Lebenslauf, ein Motivationsschreiben, ein nettes Foto und dann abwarten. Im Social Web zeigt sich immer deutlicher, dass Jobsuche auch anders geht. Jobs werden in kurzen Postings via Facebook, Twitter und co. ausgeschrieben und genau so kurz und knackig beantwortet. Unternehmen und Jobsuchende wachsen näher zusammen, finden und vernetzen sich. Diesen Trend belegen aktuelle Zahlen aus den USA.

Abseits der Theorie und Statistik, wird in der Praxis das Social Web meist nur passiv fürs Recruiting genutzt. Konkreter: Unternehmen recherchieren Party-Fotos, Alkoholexzesse und kommunikative Fehltritte im Online-Leben ihrer Bewerber. Klar ist jedoch Unternehmen müssen sich aktiv in Social Networks engagieren, um das Potenzial des „Social Recruitings“ auszuschöpfen. Sie müssen das Social Web ernst nehmen. Jobsuchende tun das schon seit langem.
Zunächst gilt es Dialog über das Unternehmen anzuregen und zu motivieren.
Jobausschreibungen dürfen, egal in welcher Community, auf keinen Fall zu sehr ins Detail gehen. Teaser, die Lust auf den zu bewerbenden Job machen, werden gepostet, Bewerbungsbedingungen und Modalitäten werden verlinkt. Darauf muss der Dialog mit Interessenten oder Bewerbern folgen. So bekommt man schon vor einem persönlichen Bewerbungsgespräch ein umfassendes Bild von potenziellen neuen Mitarbeitern.
In der Regel zeigt sich spätestens bei genauerer Recherche, welche Personal Brands zur eigenen Corporate Brand passen. Wichtig ist, dass man als Unternehmen zum einen nie das Auge für einzigartige und kreative Ideen verliert und zum anderen stets den direkten Kontakt zu seinen Bewerbern hält.
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[21. Dez, 10:00] |
„When two worlds collide“ - Neue Möglichkeiten zur Integration.
Die Offlinewelt ist Quelle und Inspiration für die Onlinewelt. Man könnte auch sagen, Online kopiert von Offline. Die letzte Instanz ist und bleibt immer noch die Realität. Gott sei Dank.
Aber dennoch ist paradoxerweise ihre Gewichtung nicht annähernd so groß wie die der Onlinewelt. Dies liegt vermutlich zum einen daran, dass die Onlinewelt alles speichert und meist auch noch chronologisch ordnet. Was offline also erlebt wurde sollte am besten sofort online berichtet werden.
Doch die Entwicklung geht dahin, dass keine Zeit mehr zum Kopieren bleibt.
Ein Informationsüberfluss macht Statusmeldungen, die bis auf ein paar Minuten nicht aktuell sind wertlos. Das Erfahrene muss zeitgleich in beiden Welten erlebbar sein und diese verbinden.
In Echtzeit mit einer Masse von Freunden Erlebnisse zu teilen ist das wahre Potential von sozialen Applikationen wie Facebook, Twitter und vor allem Foursquare. Trotz mobiler Versionen diverser Dienste war Kommunikation in Echtzeit nie wirklich möglich.
RFId – sharing your offline experience

RFID (Radio Frequency Identification) ist eine einfache Möglichkeit seine offline Erfahrungen zu teilen. In der Regel werden dabei „Check-in Stationen“ aufgebaut, die dem User mittels RFID Chip erlauben, einfache Interaktionen mit einem Social Network vorzunehmen.
Die Besonderheit liegt dabei in einer unscheinbaren Kleinigkeit: Statt das Smartphone zu benutzen und sich einzuloggen, muss lediglich mit einem Armband (häufigste Verwendung von RFID Chips) die Check-In Station berührt werden.
uP – Orientierung für das eigene leben
Es geht aber auch noch einen Schritt weiter: UP ist ein Armband, welches in Zusammenspiel mit einer iPhone App den gesamten Alltag seines Trägers überwacht.

Dabei werden vor allem essentielle Dinge, wie Anzahl der Schlafstunden, Sitz- und Essgewohnheiten analysiert und Optimierungsvorschläge gegeben.
Wir befinden uns also auf der sicheren Seite, wenn wir uns geistig darauf vorbereiten, dass die Offlinewelt mit der Onlinewelt gänzlich zu einer Realität verschmilzt. Dies könnte auch dazu führen, dass unkomplizierte Emotionen wie Freude in Echtzeit zu Daten verarbeitet werden könnten. |
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[20. Dez, 17:31] |
Nachdem es zeitlich nie für einen Blogbeitrag gereicht hat, möchte ich zumindestens einen Rückblick darüber geben was ich 2011 in meinem ersten Jahr bei und mit vi knallgrau so alles erlebt habe:
23000km gereist
1340km mit dem Rad in die Arbeit gefahren
175 gemeinsame Mittagessen
25 45 wunderbare Kollegen
41 Wochen bei vi knallgrau
35 Wochen arbeitend
34 beendete Projekte
23 Tage für mein größtes Projekt (Tatort Thalia)
13 Kunden
7 Teamkollegen/Freunde
5kg Erdäpfel am Stück geschält
4 awesome Teamabende
4 Mal für den @knalltopf gekocht und öfters heulend helfend (Zwiebeln!)
3 tolle Firmenreisen (Mailand, Südkorea, Freiburg)
3 Mal Sektkorken schießen
3 Trendletterartikel verfasst
2 Zeitungsartikel (W&V 49/2011, Wr. Wirtschaft)
1 Präsentationsworkshop
1 HTML5 W3C Gaming Kurs
1 geniale #knallxmas Weihnachtsfeier mit spannender Taxiheimfahrt...
0 Tage krank
∞ viele Erinnerungen und sehr viel Spaß!
Dabei hat alles ganz unscheinbar mit 2 Tweets von @morgenstille im Dezember 2010 begonnen, ob ich denn nicht Lust hätte auf ein informelles Kennenlern-Gespräch vorbeizukommen... Der Rest ist knallgrau.
Ich hoffe es geht 2012 mindestens so rasant voran, und wünsche bis dahin frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! |
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[12. Dez, 10:00] |
| Über die Formen und das Potenzial von Facebook-Advertisements
"How do you reach more people and still build authentic relationships? “ – Diese Frage stellt sich wohl jedes Unternehmen, das auf Facebook aktiv ist. Die Antwort scheint klar zu sein und lässt sich in einem Begriff zusammenfassen: Facebook-Advertisements, kurz: Ads.
Die Statistik gibt dem Zuckerberg-Netzwerk recht: Laut aktuellen Studien nutzen 66% der amerikanischen Unternehmen auf Facebook bezahlten Content. Und Facebook rechnet mit durchschnittlich vier Milliarden US-Dollar durch Ads 2011.
Zum besseren Verständnis: Facebook-Ads sind Werbeanzeigen, die speziell auf vorher definierte Zielgruppen zugeschnitten sind. Angezeigt werden sie für ausgewählte User innerhalb der Zielgruppe.
Das Angebot ist groß: 16 unterschiedliche Ad-Formen stehen derzeit zur Auswahl. Unterschieden wird zwischen Premium- und Standard-Ads:
Premium-Ads werden im Voraus bezahlt. Dafür garantiert Facebook eine bestimmte Impression-Reichweite. Standard-Ads werden pro Klick bezahlt. Daraus ergibt sich ein Verhältnis, mit dem man den Erfolg geschalteter Ads messen kann, die Costs per Fan. In der Praxis variieren diese Preise von Fall zu Fall stark.
Als vielversprechende Alternative zu simplen Like-Ads gibt es Sponsored Stories, die potenziellen Fans zeigen, dass ihren Freunden der beworbene Content gefällt.
Fest steht, dass Facebook-Ads alleine nicht den Erfolg einer Fanpage ausmachen: Sie sind eine wichtige Unterstützung für Kampagnen im Rahmen von fundiertem Content- und Communitymanagement. Und: Unternehmen müssen sich die Frage stellen, wozu sie Ads brauchen: Wollen sie neue Fans gewinnen, die Interaktion einer Community ankurbeln, Aufmerksamkeit generieren oder Verkaufszahlen steigern? |
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[1. Dez, 09:30] |
Über die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Staatsoberhäuptern
und ihren Social Media Zugängen weltweit.

USA
Vorzeigebeispiel weltweit ist US-Präsident Barack Obama. Der nutzte schon 2008 Social Media für seine Kampagne. Dabei hat er verstanden, dass Mehrwertinformation die Community anlockt und bindet: Sein Vize wurde zuerst der Community angekündigt.
Heute nutzt Obamas Team bestehende Kanäle stets für seine Agenden, wie
zuletzt um „Don’t ask, don’t tell“ aufzuheben. Auch was Trends betrifft sind
sie voran: Das Newcomer-Network Tumblr wird schon für die Kampagne
2012 genutzt.
Vereinigtes Königreich
Premier Minister David Cameron ist auf Twitter und Facebook vertreten, aber
nicht so erfolgreich wie sein amerikanisches Pendant, was wohl auch am
fehlenden Dialog liegt.
Nett finde ich, dass sogar die Queen mittlerweile auf Facebook, Twitter,
YouTube und Flickr ist und über offizielle Anlässe berichtet.
Deutschland
Zwar nutzt Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht selbst die Möglichkeiten
von Social Media, dafür ihr Regierungssprecher: Steffen Seibert twittert sehr aktuell von Geschehnissen und beantwortet Fragen prompt.
(Die Grafik rechts zeigt die Facebook-Fans (F) und Twitter-Follower (T) der einzelnen Politiker)
Österreich
Seit Oktober ist auch Bundeskanzler Werner Faymann auf Facebook. Doch
hierzulande wird kein Wert auf Dialog gelegt: Die Wall ist gesperrt, auf User-Kommentare wird nicht reagiert, von Mehrwert-Postings keine Spur und
einige Fans scheinen Fakes zu sein.
Wem das nicht reicht, empfehle ich den Satireaccount @WernerFailmann, wo
Tweets wie „So. Volksbegehren endlich vorüber. Endlich geht es nicht mehr um
Inhalte. Sondern um die Menschen.“ auf von der Politik genervte User warten.
Unser Fazit
Wenn Politiker wirklichen Dialog wollen und das Engagement auch nach dem
Wahlkampf mit relevantem Content aufrechterhalten wird, gibt es viele Möglichkeiten zur sinnvollen Nutzung.
Und: Wir blicken schon jetzt gespannt über den Ozean, welche neuen Maßstäbe
und Ansätze die Kampagne Obama 2.0 diesmal bringen wird. |
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[15. Nov, 10:09] |
Kirche und Social Web, das klingt für viele Ohren im ersten Moment wie ein Paradoxon. Dass dem nicht so ist, zeigen Facebook Pages wie JesusDaily oder TheBible. Sie stellen mit ihren Interaktionen Seiten wie Justin Bieber oder FC Barcelona in den Schatten und führen den weltweiten Interaktivitätsindex an. Gleich vier Pages mit Glaubensbezug finden sich unter den Top 10. Insgesamt sind mehr als 43 Millionen Facebook Nutzer derzeit Fans von mindestens einer Page der Kategorie „Religion“.
Auch bei Twitter ziehen Glaubensinhalte besonders. Claire Diaz Ortiz, Head of Social Innovation bei Twitter meint: „The kind of content that religious users and influencers are creating is really incredible,“ und ergänzt "More than 40 percent of the top global religious leaders are on Twitter, including @DalaiLama and the Pope, who sent his first Tweet from @news_va_en in June."
In Ländern wie USA oder Brasilien schon lange ein Thema, beschäftigen sich auch im deutschsprachigen Raum immer mehr Experten und Kirchenleute damit, wie Social Media mit Glaubensthemen zusammenpasst und wie die neuen Medien genutzt werden können. Barcamps wie Kirche 2.0, an dem ich Anfang November teil nahm, werden immer etablierter.
Perfect Match
Dabei setzt sich immer stärker die Erkenntnis durch, dass Kirche und das Web 2.0 eigentlich ein „Perfect Match“ sind, denn schließlich ist Religion inhärent „social“. Jahrhunderte lang war die Kirche neben Stammtischen und ähnlichem einer der zentralen Orte Beziehungen zu pflegen.
Moderne Kirchen etwa in den USA nutzen dies im Social Web bereits äußerst erfolgreich. Megachurches wie Northpoint, Elevation Church oder Willow Creek erweitern ihre „Church Community“ digital, von Facebook Pages über Twitter Accounts und Blogs, bis Predigten zum downloaden in iTunes und ansehen auf YouTube.
Selbst eigene „Christian Social Networks“ sind am boomen. Neben schon lange bestehenden Angeboten wie GodTube erfreuen sich auch cross.tv oder tableproject.com großer Beliebtheit. Und Apps mit religiösem Bezug erobern die App Stores, von diversen Bible Apps bis zu iRosary und iBlessing.
Wichtig dabei ist die Unterscheidung zwischen Glaube und Religion, also sozusagen institutionalisiertem Glauben. So haben viele erfolgreiche Social Media Angebote nichts mit kirchlichen Institutionen zu tun, sondern beschäftigen sich eigenständig mit Glaubensthemen. Bestes Beispiel ist die bereits erwähnte Nummer 1 Facebook Page in Sachen Interaktivität, JesusDaily. Die Page mit einer Interaktivitätsrate von rund 15% (Vergleich: Starbucks 1,32%) wird von Dr. Aaron Tabor, einem Arzt betrieben und hat keinen Bezug zu einer bestimmten Kirche oder Denomination.
Zugleich ist das Phänomen natürlich auch nicht nur auf den christlichen Glauben beschränkt. Initiativen von Islam, wie muslimsocial.com bis zum Judentum wie ourjewishcommunity.org finden sich im Web. Auch Ökumenische Initiativen haben das Potential des Social Webs erkannt.
Eine Kulturfrage?
Spannend zu beobachten ist, dass gerade im deutschsprachigen Raum deutlich weniger Dynamik in Sachen Glaube und Social Media herrscht als in vielen anderen Regionen der Erde.
Gründe dafür, so waren sich etwa die Teilnehmer am Barcamp in Linz darin einig, gibt es vor allem zwei.
Zum einen herrscht in vielen religiösen Institutionen noch große Skepsis oder ganz einfach Unverständnis hinsichtlich der gerade stattfindenden Medienrevolution. Typischer Satz in diesem Zusammenhang: „Naja, wir wolln ja nicht, dass die Leute nachher über die vielleicht schlechte Predigt von unserem Pfarrer diskutieren.“
Zum anderen handelt es sich wohl auch um eine Kulturfrage. Während sich US- und Südamerikaner gerne öffentlich über ihren Glauben austauschen, gilt Glaube bei uns viel mehr als Privatsache und wird daher weniger auf sozialen Netzwerken geteilt.
Trotzdem gewinnt auch bei uns die „Kirche 2.0“ an Fahrt. So hat gerade Saalfelden (Salzburg) die erste App einer österreichischen Pfarre im Apple Store gelaunch, immer mehr Glaubens-Institutionen starten Facebook Gruppen und Pages. Auch innovativere Möglichkeiten wie etwa der Livestream von Gottesdiensten werden immer stärker genutzt.
Community braucht gemeinsame Werte
Natürlich haben Glaubensbezogene Social Media Aktivitäten in der Regel den Nachteil, nicht wie große Unternehmen Nutzer mit Gewinnspielen und Coupons locken zu können. Dafür haben sie aber auch einen entscheidenden Vorteil: Sie organisieren ihre Aktivitäten ganz automatisch um Werte und Überzeugungen, eine Grundlage für erfolgreiches Agieren im Social Web. Genau davon müssen Unternehmen noch lernen, wenn sie in ihren Interaktivitätsraten aufholen möchten. |
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[6. Nov, 11:00] |
Die Vorteile und Herausforderungen zentraler und differenzierter
Auftritte im Social Web.
"Wieviele Seiten brauchen wir?" Diese und ähnliche Fragen tauchen
immer wieder rund um Facebook auf und sind oft nicht klar und systematisch beantwortbar.
Die Zahlenperspektive
Ein erster Blick, auf die Zahlen von Unternehmens-Seiten, wie im Beispiel von Starbucks links, belegt:
• Zentrale Seiten haben eine höhere Anzahl von Fans und geringere durchschnittliche Engagements
• Differenzierte Seiten haben eine geringere Anzahl von Fans aber höhere
durchschnittliche Engagements
Doch so verführerisch es ist den Zahlen auf den ersten Blick zu vertrauen, halten wir diesen offensichtlichen Zugang nicht für sinnvoll, denn wie auch schon im Blogbeitrag "Ein Königreich für einen Fan" beschrieben geht es bei Kommunikation um mehr.
Unsere Empfehlung
Wir begründen unsere Empfehlungen daher auf 6 Faktoren:
1. Language Unterhält sich die Zielgruppe in der gleichen Sprache?
2. Culture Kann die Zielgruppe auf die gleiche Art und Weise angesprochen werden?
3. Channel Hält sich die Zielgruppe auf den gleichen Kanälen auf?
4. Proximity Gibt es spezielle lokale Bedürfnisse der Zielgruppe?
5. Legal Unterscheiden sich die Märkte rechtlich?
6. Time Haben unterschiedliche Zeitzonen Einfluss auf Reaktionszeiten?
Die folgende Tabelle fasst diese Faktoren zusammen:

Beispiele für Ansätze
Einige Beispiele veranschaulichen unterschiedliche Möglichkeiten für Unternehmen:
Starbucks Multi-Lokal
Eine internationale und ca. 30 lokale Seiten.
Disney Multi-Thematisch
Eine Konzern- und dutzende Filmseiten.
Walmart Hyper-Lokal
Eine internationale und über 3.500 Filial-Seiten.
Magnum Glocal
Eine Seite die sich aber der Sprache der User anpasst.
Nespresso Multi-Lingual
Eine Seite die englisch postet, aber multi-lingual antwortet.
Unser Fazit
Es gibt nicht die „eine“ Lösung für jedes Unternehmen. Was „richtig“ ist, hängt immer vom Kontext und der Marke ab.
Neben eigenen Recherchen lehnt sich dieser Artikel an diese Präsentation an. |
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